Gustavo Gusto und PureLoX SOLUTIONS verbindet ein gemeinsames Mindset, das aus einer ähnlich geprägten Gründergeneration hervorgegangen ist. Es steht für eine Kultur, Bestehendes bewusst zu hinterfragen und neue Lösungsräume zu eröffnen, um Flexibilität, Unabhängigkeit und Zukunftsfähigkeit kontinuierlich zu verankern. Diese Haltung bildet die Grundlage für den Markenkern von Gustavo Gusto ebenso wie für den Technologie-Stack von PureLoX.

Geschmackvolle Marke für Tiefkühl-Pizzen

Gustavo Gusto steht für Premium-Tiefkühlpizza mit Pizzeria-Anspruch und für die Überzeugung, dass eine Tiefkühlpizza geschmacklich keine Kompromisse eingehen muss. Seit der Gründung im Jahr 2014 hat sich die Marke aus eigener Kraft zu einem der dynamischsten Anbieter im europäischen Tiefkühlsegment entwickelt. Ausgehend vom Stammsitz in Geretsried beliefert Gustavo Gusto heute den Lebensmitteleinzelhandel und den Onlinehandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das kontinuierliche Wachstum seit der Markeneinführung machte früh deutlich, dass zusätzliche Kapazitäten notwendig sind, um Qualität, Lieferfähigkeit und Zukunftsperspektive langfristig abzusichern. Gleichzeitig bot sich die Chance, Wachstum nicht nur quantitativ, sondern auch strukturell neu zu denken.

Eine Auswahl aus der breiten Produktpalette an Tiefkühl-Pizzen. © Gustavo Gusto.

Neuer Produktionsstandort als Smart Factory

Mit der Realisierung eines zweiten Produktionsstandorts in Artern (Thüringen), der im Jahr 2022 in Betrieb ging, schuf Gustavo Gusto die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt. Der Standort ist auf hohe Stückzahlen, effiziente Abläufe und weiteres Skalieren ausgelegt, mit dem klaren Ziel, Produktions- und Versandmengen langfristig abzusichern und weiter auszubauen.

Bereits in der Planungsphase war definiert, dass der neue Produktionsstandort konsequent auf zukunftsfähige technologische Lösungen ausgerichtet sein soll. Paul Lomba, CIO von Gustavo Gusto, beschreibt diesen Anspruch so:

„Wir haben die hohe Komplexität beim Aufbau des neuen Produktionsstandorts in Artern mit unserem Projektteam weitgehend selbst verantwortet. Unsere Planungen orientierten sich konsequent am Leitbild der Smart Factory. Für uns war früh klar, dass wir Cloud-first denken müssen. Nicht als Trend, sondern als Grundlage für Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und langfristige Unabhängigkeit. Genau das macht den Betrieb am Ende auch dauerhaft wirtschaftlich. Entscheidend war, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die diese Haltung teilen und bereit sind, etablierte Denkweisen zu hinterfragen. Ziel war ein Höchstmaß an Flexibilität, um neue Prozesse und Systeme schnell integrieren zu können, die Inbetriebnahme effizient zu gestalten und gleichzeitig die Basis für nachhaltiges Wachstum und wirtschaftlichen Betrieb zu schaffen.“

Aus diesem Anspruch heraus wurde auch das Logistikkonzept entwickelt, mit dem Ziel, Automatisierung, Software und Systemlandschaft von Beginn an nahtlos zusammenzuführen. Kern der Lagerlogistik am neuen Produktionsstandort sollte ein hochautomatisiertes Palettenlager sein. Gustavo Gusto entschied sich für ein modulares Paletten-Shuttle-System. Ergänzend dazu sollte ein Warehouse Management System eingeführt werden, das sowohl manuelle Prozesse wie auch die besonderen Anforderungen eines Shuttlelagers in der automatisierten Lebensmittelproduktion zuverlässig abbilden kann.

Mit der Entscheidung für ein hochautomatisiertes Paletten-Shuttlelager war klar, dass auch die übergeordnete Steuerung der Lager- und Materialflussprozesse zukunftssicher ausgelegt sein muss. Die Automatisierung sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern als integraler Bestandteil einer durchgängigen, digitalen Prozesslandschaft funktionieren. Damit rückte die Wahl eines passenden Warehouse Management Systems in den Fokus, das sowohl die Anforderungen der automatisierten Lagertechnik als auch die strategische Cloud-first-Ausrichtung von Gustavo Gusto konsequent unterstützt.

Cloud-natives WMS als hochflexible, zukunftssichere Lösung

Die Entscheidung für die Warehouse Management Software plx.wmx® fiel bei Gustavo Gusto bewusst nicht nur auf Basis einzelner Funktionen, sondern auf Grundlage der zugrunde liegenden Softwarearchitektur, die auf Cloud-first, schnelle Integration und Skalierbarkeit ausgelegt ist. Ausschlaggebend war der konsequent Cloud-native Ansatz mit einer modernen Microservices-Architektur, die im WMS-Umfeld eine besondere Stellung einnimmt. Diese technologische Basis ermöglicht höchste Performance im Cloudbetrieb sowie eine automatische, flexible Skalierung bei Leistungsspitzen und wachsendem Volumen.

Cloud-native Architektur mit unabhängig entwickelbaren, wartbaren und skalierbaren Microservices. © PureLoX SOLUTIONS

Ergänzend dazu spielte der API-first-Ansatz eine zentrale Rolle. Er stellt sicher, dass sich plx.wmx® flexibel in bestehende und künftige Systemlandschaften integrieren lässt und dass sich Prozesslogiken systemübergreifend weiterentwickeln lassen, ohne Abhängigkeiten oder technologische Sackgassen zu schaffen.

CIO Paul Lomba:

„Für Gustavo Gusto war entscheidend, eine Lösung einzusetzen, die von Beginn an auf Wachstum ausgelegt ist. Neue Anforderungen, steigende Produktionsmengen oder weitere Standorte lassen sich flexibel abbilden. Die Software kann einfach ausgerollt und durch den API-Ansatz schnell in bestehende Strukturen integriert werden, ohne Komplexität oder Abhängigkeiten zu erhöhen. Wir wollten von unserer Seite aktiv am Customizing der integrierten Lösung mitwirken.“

Ein weiterer wesentlicher Faktor war die Art der Softwareentwicklung und des Betriebs. Durch moderne DevOps-Ansätze, CI/CD-Pipelines und eine konsequent Cloud-basierte Entwicklungsumgebung lassen sich neue Funktionen schneller bereitstellen und Anpassungen effizient umsetzen. Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz kurze Reaktionszeiten im Supportfall sowie eine hohe Betriebssicherheit im laufenden Produktionsumfeld.

Automatisch verfügbare Softwareupdates sorgen dafür, dass Verbesserungen und neue Funktionalitäten kontinuierlich zur Verfügung stehen, ohne aufwendige Updateprojekte oder Stillstandszeiten. Für Gustavo Gusto bedeutet dies eine dauerhaft aktuelle Softwarebasis, die sich parallel zum Unternehmen weiterentwickelt und zukünftige Anforderungen von Beginn an mitdenkt.

Die Cloud-first-Strategie von Gustavo Gusto bildete dabei den übergeordneten konzeptionellen Rahmen. Cloud wurde nicht als reine Infrastrukturentscheidung verstanden, sondern als strategische Grundlage für eine flexible, unabhängige und langfristig wirtschaftliche IT-Landschaft. Mit plx.wmx® war es möglich, diese Haltung technisch sauber umzusetzen und von Beginn an in Architektur, Betrieb und Weiterentwicklung zu verankern.

Grundlage der Entscheidung für die Softwarelösung von PureLoX SOLUTIONS war neben der passenden Softwarearchitektur ein klar definiertes Anforderungsprofil. Der hohe Automatisierungsgrad des Lebensmittel-Produktionsstandorts in Artern stellte besondere Anforderungen an die Steuerung der Lager- und Materialflüsse. Dabei ging es nicht um einzelne Funktionen, sondern um die Fähigkeit des Warehouse Management Systems, komplexe Prozesse flexibel, stabil und zukunftssicher abzubilden.

Die folgenden Anforderungen bildeten die funktionale Grundlage für die Auswahl und Einführung des Warehouse Management Systems am Produktionsstandort in Artern.

Anforderungen an plx.wmx®

Automatisiertes Lager & Integration

  • Prozesssteuerung des automatischen Shuttlelagers durch das WMS.
  • Klare Trennung zwischen WMS-Prozesslogik und technischer Anlagensteuerung.
  • Verarbeitung von Transportaufträgen, Statusmeldungen und Rückmeldungen aus der Automatisierung.

Einlagerungs- und Lagerstrategien

  • Abbildung hochkomplexer, konfigurierbarer Einlagerungsstrategien für ein mehrstufiges Automatiklager mit einer Vielzahl von Lanes, Lagerplätzen und Ebenen.
  • Optimale Ausnutzung der Lagerkapazitäten durch intelligente Logiken zur Entscheidung über Lane, Ebene und Levelwechsel.
  • Flexible Lagerung artikelrein oder artikelgemischt auf Basis definierter Regeln.
  • Konfigurierbare Einlagerungslogiken nach Artikelgruppen, Prioritäten und Lagerzustand.

Bestandsführung & Lebensmittelanforderungen

  • Durchgängige Verwaltung von Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD).
  • Striktes FEFO- und FIFO-Prinzip zur Sicherstellung der Produktqualität.
  • Abbildung lebensmittelspezifischer Anforderungen, insbesondere definierter Durchfrostungszeiten vor Versandfreigabe.
  • Harmonisierung von Wareneingängen aus eigener Produktion sowie aus anderen Standorten.

Produktionsversorgung & Nachschub

  • Lagerung von Fertigprodukten und Rohstoffen zur Versorgung der Produktion.
  • Automatischer, bedarfsgerechter Nachschub für die laufende Produktion.
  • Intelligentes Handling von Anbruchpaletten, inklusive definierter Zwischenlagerung bei Produktionsende und priorisierter Wiederverwendung beim nächsten Produktionsstart.

Auslagerung & Reservierungsstrategien

  • Intelligente, konfigurierbare Reservierungs- und Auslagerungsstrategien zur schnellen und priorisierten Bereitstellung von Tiefkühlware.
  • Steuerung der Auslagerung unter Berücksichtigung von FIFO, MHD, Lane-Logiken und Produktions- bzw. Versandprioritäten.

Systemlandschaft & API-Integration

  • Anbindung an eine moderne Systemlandschaft mit Cloud-basiertem SAP Business ByDesign als ERP.
  • Integration angebundener Peripherie- und Subsysteme, unter anderem automatischer Palettierer.
  • Offene Schnittstellen (REST-API) zur flexiblen Erweiterung und Anpassung der Systemlandschaft.

Softwareeinführung und Go-live

Die Einführung von plx.wmx erfolgte in einem gemeinsam aufgesetzten Projektteam von Gustavo Gusto und PureLoX SOLUTIONS. Grundlage bildete eine agile Vorgehensweise, bei der Anforderungen iterativ konkretisiert, umgesetzt und getestet wurden. Ein hoher Remote-Anteil ermöglichte dabei effiziente Abstimmungen und kurze Reaktionszeiten über alle Projektphasen hinweg.

Das Cloud-basierte WMS wurde nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert und kommuniziert direkt mit dem ebenfalls Cloud-basierten ERP-System SAP Business ByDesign. Darüber hinaus wurden weitere Systeme angebunden, darunter ein automatischer Palettierer sowie Versandlabeldrucker. Die Logiken der automatisierten Anlage ließen sich flexibel konfigurieren, von der Einlagerung über interne Umlagerungen bis hin zur Auslagerung und Übergabe an nachgelagerte Prozesse.

Parallel zur technischen Umsetzung erfolgte die Schulung der Anwender nach dem Train-the-Trainer-Prinzip, eng begleitet durch den Support von PureLoX und unter aktiver Mitwirkung des IT-Teams von Gustavo Gusto. Das Go-live wurde gemeinsam geplant und durch eine vorgelagerte Testphase in einer eigenen Systemumgebung sorgfältig vorbereitet, sodass der Start des Echtbetriebs kontrolliert und abgesichert erfolgen konnte.

Marc Schütz, Principal Business Development Manager und Partner bei PureLoX:

„Das Projekt war von Beginn an von einem gemeinsamen Verständnis geprägt. Technische Fragestellungen konnten wir schnell und zielgerichtet lösen. Am Ende stand ein leistungsstarkes, integriertes System und ein Go-live, das so funktioniert hat, wie wir es gemeinsam geplant hatten. Seit der Inbetriebnahme unterstützt unsere Lösung das permanente Wachstum von Gustavo Gusto.“

Der Betrieb der Warehouse Management Software plx.wmx® erfolgt bei Gustavo Gusto in einer von PureLoX SOLUTIONS bereitgestellten und betreuten Private-Cloud-Umgebung mit höchster Verfügbarkeit.

Schematische Darstellung einer abgesicherten Private-Cloud-Lösung mit höchster Verfügbarkeit. © PureLoX SOLUTIONS

Cloud-first funktioniert auch bei kritischen Lagerprozessen

Seit 2022 sorgt plx.wmx® am Produktionsstandort in Artern für Bewegung und steuert zentrale Lager- und Materialflussprozesse im Zusammenspiel mit der automatisierten Lagertechnik. Der erfolgreiche Betrieb bestätigt, dass der konsequent verfolgte Cloud-first-Ansatz auch in hochautomatisierten und qualitätskritischen Umgebungen tragfähig ist.

Paul Lomba, CIO von Gustavo Gusto, blickt auf das Projekt zurück:

„Die Cloud-first-Strategie bei Gustavo Gusto zeigt, dass sich auch kritische Lagerprozesse erfolgreich in der Cloud abbilden lassen. PureLoX SOLUTIONS hat uns dabei überzeugt, weil das System stabil, sicher und schnell integrierbar ist. Entscheidend war für uns, dass Mindset, Architektur und Flexibilität von Anfang an zusammenpassen.“

Der Produktionsstandort in Artern ist damit weit mehr als eine reine Kapazitätserweiterung. Er steht für den Anspruch, industrielle Lebensmittelproduktion, Automatisierung und moderne IT-Architektur ganzheitlich zu denken. Ein hoher Automatisierungsgrad in der Logistik, modular aufgebaute Prozesse und eine Cloud-native Softwarebasis schaffen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum – effizient, flexibel und unabhängig.

Verantwortet wurde dieser Weg von Paul Lomba. Seit Februar 2026 bringt er seine Erfahrungen aus Projekten dieser Art mit FigTree Tech in ein eigenes Unternehmen ein (figtree-tech.com). Sein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, genau solche zukunftssicheren IT-Architekturen zu bauen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Gustavo Gusto und PureLoX dient dabei als belastbare Referenz.

Mehr zu unserem Kunden: www.gustavo-gusto.de

Gustavo Gusto und PureLoX SOLUTIONS verbindet ein gemeinsames Mindset, das aus einer ähnlich geprägten Gründergeneration hervorgegangen ist. Es steht für eine Kultur, Bestehendes bewusst zu hinterfragen und neue Lösungsräume zu eröffnen, um Flexibilität, Unabhängigkeit und Zukunftsfähigkeit kontinuierlich zu verankern. Diese Haltung bildet die Grundlage für den Markenkern von Gustavo Gusto ebenso wie für den Technologie-Stack von PureLoX.

Geschmackvolle Marke
für Tiefkühl-Pizzen

Gustavo Gusto steht für Premium-Tiefkühlpizza mit Pizzeria-Anspruch und für die Überzeugung, dass eine Tiefkühlpizza geschmacklich keine Kompromisse eingehen muss. Seit der Gründung im Jahr 2014 hat sich die Marke aus eigener Kraft zu einem der dynamischsten Anbieter im europäischen Tiefkühlsegment entwickelt. Ausgehend vom Stammsitz in Geretsried beliefert Gustavo Gusto heute den Lebensmitteleinzelhandel und den Onlinehandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das kontinuierliche Wachstum seit der Markeneinführung machte früh deutlich, dass zusätzliche Kapazitäten notwendig sind, um Qualität, Lieferfähigkeit und Zukunftsperspektive langfristig abzusichern. Gleichzeitig bot sich die Chance, Wachstum nicht nur quantitativ, sondern auch strukturell neu zu denken.

Eine Auswahl aus der breiten Produktpalette an Tiefkühl-Pizzen. © Gustavo Gusto.

Neuer Produktionsstandort als Smart Factory

Mit der Realisierung eines zweiten Produktionsstandorts in Artern (Thüringen), der im Jahr 2022 in Betrieb ging, schuf Gustavo Gusto die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt. Der Standort ist auf hohe Stückzahlen, effiziente Abläufe und weiteres Skalieren ausgelegt, mit dem klaren Ziel, Produktions- und Versandmengen langfristig abzusichern und weiter auszubauen.

Bereits in der Planungsphase war definiert, dass der neue Produktionsstandort konsequent auf zukunftsfähige technologische Lösungen ausgerichtet sein soll. Paul Lomba, CIO von Gustavo Gusto, beschreibt diesen Anspruch so:

„Wir haben die hohe Komplexität beim Aufbau des neuen Produktionsstandorts in Artern mit unserem Projektteam weitgehend selbst verantwortet. Unsere Planungen orientierten sich konsequent am Leitbild der Smart Factory. Für uns war früh klar, dass wir Cloud-first denken müssen. Nicht als Trend, sondern als Grundlage für Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und langfristige Unabhängigkeit. Genau das macht den Betrieb am Ende auch dauerhaft wirtschaftlich. Entscheidend war, mit Partnern zusammenzuarbeiten, die diese Haltung teilen und bereit sind, etablierte Denkweisen zu hinterfragen. Ziel war ein Höchstmaß an Flexibilität, um neue Prozesse und Systeme schnell integrieren zu können, die Inbetriebnahme effizient zu gestalten und gleichzeitig die Basis für nachhaltiges Wachstum und wirtschaftlichen Betrieb zu schaffen.“

Aus diesem Anspruch heraus wurde auch das Logistikkonzept entwickelt, mit dem Ziel, Automatisierung, Software und Systemlandschaft von Beginn an nahtlos zusammenzuführen. Kern der Lagerlogistik am neuen Produktionsstandort sollte ein hochautomatisiertes Palettenlager sein. Gustavo Gusto entschied sich für ein modulares Paletten-Shuttle-System. Ergänzend dazu sollte ein Warehouse Management System eingeführt werden, das sowohl manuelle Prozesse wie auch die besonderen Anforderungen eines Shuttlelagers in der automatisierten Lebensmittelproduktion zuverlässig abbilden kann.

Mit der Entscheidung für ein hochautomatisiertes Paletten-Shuttlelager war klar, dass auch die übergeordnete Steuerung der Lager- und Materialflussprozesse zukunftssicher ausgelegt sein muss. Die Automatisierung sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern als integraler Bestandteil einer durchgängigen, digitalen Prozesslandschaft funktionieren. Damit rückte die Wahl eines passenden Warehouse Management Systems in den Fokus, das sowohl die Anforderungen der automatisierten Lagertechnik als auch die strategische Cloud-first-Ausrichtung von Gustavo Gusto konsequent unterstützt.

Cloud-natives WMS als
hochflexible, zukunftssichere Lösung

Die Entscheidung für die Warehouse Management Software plx.wmx® fiel bei Gustavo Gusto bewusst nicht nur auf Basis einzelner Funktionen, sondern auf Grundlage der zugrunde liegenden Softwarearchitektur, die auf Cloud-first, schnelle Integration und Skalierbarkeit ausgelegt ist. Ausschlaggebend war der konsequent Cloud-native Ansatz mit einer modernen Microservices-Architektur, die im WMS-Umfeld eine besondere Stellung einnimmt. Diese technologische Basis ermöglicht höchste Performance im Cloudbetrieb sowie eine automatische, flexible Skalierung bei Leistungsspitzen und wachsendem Volumen.

Cloud-native Architektur mit unabhängig entwickelbaren, wartbaren und skalierbaren Microservices. © PureLoX SOLUTIONS

Ergänzend dazu spielte der API-first-Ansatz eine zentrale Rolle. Er stellt sicher, dass sich plx.wmx® flexibel in bestehende und künftige Systemlandschaften integrieren lässt und dass sich Prozesslogiken systemübergreifend weiterentwickeln lassen, ohne Abhängigkeiten oder technologische Sackgassen zu schaffen.

CIO Paul Lomba:

„Für Gustavo Gusto war entscheidend, eine Lösung einzusetzen, die von Beginn an auf Wachstum ausgelegt ist. Neue Anforderungen, steigende Produktionsmengen oder weitere Standorte lassen sich flexibel abbilden. Die Software kann einfach ausgerollt und durch den API-Ansatz schnell in bestehende Strukturen integriert werden, ohne Komplexität oder Abhängigkeiten zu erhöhen. Wir wollten von unserer Seite aktiv am Customizing der integrierten Lösung mitwirken.“

Ein weiterer wesentlicher Faktor war die Art der Softwareentwicklung und des Betriebs. Durch moderne DevOps-Ansätze, CI/CD-Pipelines und eine konsequent Cloud-basierte Entwicklungsumgebung lassen sich neue Funktionen schneller bereitstellen und Anpassungen effizient umsetzen. Gleichzeitig ermöglicht dieser Ansatz kurze Reaktionszeiten im Supportfall sowie eine hohe Betriebssicherheit im laufenden Produktionsumfeld.

Automatisch verfügbare Softwareupdates sorgen dafür, dass Verbesserungen und neue Funktionalitäten kontinuierlich zur Verfügung stehen, ohne aufwendige Updateprojekte oder Stillstandszeiten. Für Gustavo Gusto bedeutet dies eine dauerhaft aktuelle Softwarebasis, die sich parallel zum Unternehmen weiterentwickelt und zukünftige Anforderungen von Beginn an mitdenkt.

Die Cloud-first-Strategie von Gustavo Gusto bildete dabei den übergeordneten konzeptionellen Rahmen. Cloud wurde nicht als reine Infrastrukturentscheidung verstanden, sondern als strategische Grundlage für eine flexible, unabhängige und langfristig wirtschaftliche IT-Landschaft. Mit plx.wmx® war es möglich, diese Haltung technisch sauber umzusetzen und von Beginn an in Architektur, Betrieb und Weiterentwicklung zu verankern.

Grundlage der Entscheidung für die Softwarelösung von PureLoX SOLUTIONS war neben der passenden Softwarearchitektur ein klar definiertes Anforderungsprofil. Der hohe Automatisierungsgrad des Lebensmittel-Produktionsstandorts in Artern stellte besondere Anforderungen an die Steuerung der Lager- und Materialflüsse. Dabei ging es nicht um einzelne Funktionen, sondern um die Fähigkeit des Warehouse Management Systems, komplexe Prozesse flexibel, stabil und zukunftssicher abzubilden.

Die folgenden Anforderungen bildeten die funktionale Grundlage für die Auswahl und Einführung des Warehouse Management Systems am Produktionsstandort in Artern.

Anforderungen an plx.wmx®

Automatisiertes Lager & Integration

  • Prozesssteuerung des automatischen Shuttlelagers durch das WMS.
  • Klare Trennung zwischen WMS-Prozesslogik und technischer Anlagensteuerung.
  • Verarbeitung von Transportaufträgen, Statusmeldungen und Rückmeldungen aus der Automatisierung.

Einlagerungs- und Lagerstrategien

  • Abbildung hochkomplexer, konfigurierbarer Einlagerungsstrategien für ein mehrstufiges Automatiklager mit einer Vielzahl von Lanes, Lagerplätzen und Ebenen.
  • Optimale Ausnutzung der Lagerkapazitäten durch intelligente Logiken zur Entscheidung über Lane, Ebene und Levelwechsel.
  • Flexible Lagerung artikelrein oder artikelgemischt auf Basis definierter Regeln.
  • Konfigurierbare Einlagerungslogiken nach Artikelgruppen, Prioritäten und Lagerzustand.

Bestandsführung & Lebensmittelanforderungen

  • Durchgängige Verwaltung von Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD).
  • Striktes FEFO- und FIFO-Prinzip zur Sicherstellung der Produktqualität.
  • Abbildung lebensmittelspezifischer Anforderungen, insbesondere definierter Durchfrostungszeiten vor Versandfreigabe.
  • Harmonisierung von Wareneingängen aus eigener Produktion sowie aus anderen Standorten.

Produktionsversorgung & Nachschub

  • Lagerung von Fertigprodukten und Rohstoffen zur Versorgung der Produktion.
  • Automatischer, bedarfsgerechter Nachschub für die laufende Produktion.
  • Intelligentes Handling von Anbruchpaletten, inklusive definierter Zwischenlagerung bei Produktionsende und priorisierter Wiederverwendung beim nächsten Produktionsstart.

Auslagerung & Reservierungsstrategien

  • Intelligente, konfigurierbare Reservierungs- und Auslagerungsstrategien zur schnellen und priorisierten Bereitstellung von Tiefkühlware.
  • Steuerung der Auslagerung unter Berücksichtigung von FIFO, MHD, Lane-Logiken und Produktions- bzw. Versandprioritäten.

Systemlandschaft & API-Integration

  • Anbindung an eine moderne Systemlandschaft mit Cloud-basiertem SAP Business ByDesign als ERP.
  • Integration angebundener Peripherie- und Subsysteme, unter anderem automatischer Palettierer.
  • Offene Schnittstellen (REST-API) zur flexiblen Erweiterung und Anpassung der Systemlandschaft.

Softwareeinführung und Go-live

Die Einführung von plx.wmx erfolgte in einem gemeinsam aufgesetzten Projektteam von Gustavo Gusto und PureLoX SOLUTIONS. Grundlage bildete eine agile Vorgehensweise, bei der Anforderungen iterativ konkretisiert, umgesetzt und getestet wurden. Ein hoher Remote-Anteil ermöglichte dabei effiziente Abstimmungen und kurze Reaktionszeiten über alle Projektphasen hinweg.

Das Cloud-basierte WMS wurde nahtlos in die bestehende Systemlandschaft integriert und kommuniziert direkt mit dem ebenfalls Cloud-basierten ERP-System SAP Business ByDesign. Darüber hinaus wurden weitere Systeme angebunden, darunter ein automatischer Palettierer sowie Versandlabeldrucker. Die Logiken der automatisierten Anlage ließen sich flexibel konfigurieren, von der Einlagerung über interne Umlagerungen bis hin zur Auslagerung und Übergabe an nachgelagerte Prozesse.

Parallel zur technischen Umsetzung erfolgte die Schulung der Anwender nach dem Train-the-Trainer-Prinzip, eng begleitet durch den Support von PureLoX und unter aktiver Mitwirkung des IT-Teams von Gustavo Gusto. Das Go-live wurde gemeinsam geplant und durch eine vorgelagerte Testphase in einer eigenen Systemumgebung sorgfältig vorbereitet, sodass der Start des Echtbetriebs kontrolliert und abgesichert erfolgen konnte.

Marc Schütz, Principal Business Development Manager und Partner bei PureLoX:

„Das Projekt war von Beginn an von einem gemeinsamen Verständnis geprägt. Technische Fragestellungen konnten wir schnell und zielgerichtet lösen. Am Ende stand ein leistungsstarkes, integriertes System und ein Go-live, das so funktioniert hat, wie wir es gemeinsam geplant hatten. Seit der Inbetriebnahme unterstützt unsere Lösung das permanente Wachstum von Gustavo Gusto.“

Der Betrieb der Warehouse Management Software plx.wmx® erfolgt bei Gustavo Gusto in einer von PureLoX SOLUTIONS bereitgestellten und betreuten Private-Cloud-Umgebung mit höchster Verfügbarkeit.

Schematische Darstellung einer abgesicherten Private-Cloud-Lösung mit höchster Verfügbarkeit. © PureLoX SOLUTIONS

Cloud-first funktioniert auch
bei kritischen Lagerprozessen

Seit 2022 sorgt plx.wmx® am Produktionsstandort in Artern für Bewegung und steuert zentrale Lager- und Materialflussprozesse im Zusammenspiel mit der automatisierten Lagertechnik. Der erfolgreiche Betrieb bestätigt, dass der konsequent verfolgte Cloud-first-Ansatz auch in hochautomatisierten und qualitätskritischen Umgebungen tragfähig ist.

Paul Lomba, CIO von Gustavo Gusto, blickt auf das Projekt zurück:

„Die Cloud-first-Strategie bei Gustavo Gusto zeigt, dass sich auch kritische Lagerprozesse erfolgreich in der Cloud abbilden lassen. PureLoX SOLUTIONS hat uns dabei überzeugt, weil das System stabil, sicher und schnell integrierbar ist. Entscheidend war für uns, dass Mindset, Architektur und Flexibilität von Anfang an zusammenpassen.“

Der Produktionsstandort in Artern ist damit weit mehr als eine reine Kapazitätserweiterung. Er steht für den Anspruch, industrielle Lebensmittelproduktion, Automatisierung und moderne IT-Architektur ganzheitlich zu denken. Ein hoher Automatisierungsgrad in der Logistik, modular aufgebaute Prozesse und eine Cloud-native Softwarebasis schaffen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum – effizient, flexibel und unabhängig.

Verantwortet wurde dieser Weg von Paul Lomba. Seit Februar 2026 bringt er seine Erfahrungen aus Projekten dieser Art mit FigTree Tech in ein eigenes Unternehmen ein (figtree-tech.com). Sein Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, genau solche zukunftssicheren IT-Architekturen zu bauen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Gustavo Gusto und PureLoX dient dabei als belastbare Referenz.

Mehr zu unserem Kunden: www.gustavo-gusto.de

MBS Logistics steht für internationale Logistiklösungen. © MBS Logistics.

MBS Logistics bietet hochqualifizierte Logistiklösungen mit einem Team von mehr als 600 Logistikexperten an 35 Standorten weltweit und arbeitet Hand in Hand mit einem Partnernetzwerk von über 900 Büros in 144 Ländern. 1987 als MBS Speditionsgesellschaft gegründet, steht die MBS Gruppe heute für ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie Luft- und Seefracht, Landtransporte, Projektladung, Notfalllieferungen, Lagerhaltung, E-Commerce, Zoll und Beschaffung.

purelox-customer-mbs-logistics-02

Die responsive Benutzeroberfläche von plx.wmx® passt sich flexibel an Endgeräte an. © MBS Logistics.

Zielsetzung neue WMS-Lösung

Zum Anspruch von MBS Logistics gehört es, innerhalb der Supply Chain mit digitalisierten und effizienten Prozessen hochwertige und nachhaltige Services zu liefern. Moderne Softwarelösungen – benutzerfreundlich, flexibel und intelligent vernetzt – sind hierbei ein Schlüssel zum Erfolg. Das gilt besonders für den Bereich der Lagerlogistik.

Die vorhandene Software zum Verwalten, Steuern und Optimieren der Lagerprozesse stieß bei MBS Logistics an ihre Grenzen. Das Management plante daher schon frühzeitig, mit einer neuen WMS-Lösung die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Christoph Schilz, Geschäftsführer der MBS Logistics GmbH mit Hauptsitz in Köln: „Als Logistikdienstleister sind wir ein zuverlässiger Partner für unterschiedlichste Unternehmen. Unsere Mandanten stellen individuelle Anforderungen an Lagerhaltung, Warenfluss und VAS. Für uns war daher die Zielsetzung, ein modernes WMS einzuführen, das uns eine hohe Flexibilität im Einsatz ermöglicht. Zudem sollte die technologische Ausrichtung der Software eine Lösung darstellen, die langfristig tragfähig ist und mit unserem Wachstum Schritt hält.“

In einem Auswahlverfahren entschied sich MBS Logistics für die Cloud-native WMS-Software plx.wmx® von PureLoX SOLUTIONS. Die innovative, zukunftsorientierte Architektur der Software kombiniert modernste Technologien wie Microservices, Low-Code und REST-API mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Dadurch kann der Logistikdienstleister eigenständig neue Mandanten implementieren und Schnittstellen zu anderen Systemen realisieren.

Ergänzt wird die WMS-Lösung durch die nahtlos integrierte Multicarrier-Versandsyoftware plx.smx, das nach dem gleichen Architekturprinzip aufgebaut ist. Dadurch ist es möglich, dass KEP- und Frachtdienstleister einfach und flexibel per API angebunden werden. Alle Informationen zum Druck der Versandlabel sind schnell und exakt abrufbar. Die Versandprozesse werden direkt aus einer gemeinsamen Benutzeroberfläche mit dem WMS heraus gesteuert.

Außerdem hat sich MBS Logistics für das Abrechnungssystem plx.billing entschieden. Die Software ermöglicht es, dass unterschiedlichste Leistungen, die der Logistikdienstleister für seine Mandanten erbringt, automatisch aus dem WMS zusammengeführt und abgerechnet werden können.

Die Lagerprozesse werden durchgängig über die integrierte Gesamtlösung gesteuert. © MBS Logistics.

Start und Ablauf der Softwareeinführung

MBS Logistics erfüllt als Logistikdienstleister individuelle Kundenanforderungen im Bereich der Kontrakt- und Lagerlogistik. Hierzu gehört die Planung, Organisation und Umsetzung von Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung, Warenausgang, Retouren, Labeling u.v.m. Mit der neuen WMS-Lösung sollten diese Prozesse künftig schrittweise – Mandant für Mandant – noch effizienter und transparenter gestaltet werden.

Die Einführung der Warehouse Management Software plx.wmx® startete im Logistikzentrum in Köln, gleichzeitig Headquarter der MBS Gruppe. In einem Workshop stimmte das Projektteam, bestehend aus IT- und Logistikexperten von MBS Logistics und PureLoX SOLUTIONS, die Anforderungen ab. Die Software wurde daraufhin für die vorhandene Lagerstruktur und die Prozesse eines ersten Mandanten gemeinsam konfiguriert.

Mirco Blatt, Projektleiter bei PureLoX: „Der Logistikstandort in Köln besteht, vereinfacht dargestellt, aus doppelttiefen Palettenregalen und Fachbodenregalen. Für jeden Bereich sind unterschiedliche Strategien in der Software angelegt, die für jeden Mandanten individuell konfiguriert werden können. Der erste Mandant, den wir live genommen haben, war ein führender Hersteller von von Komponenten zur Antriebs- und Steuerungstechnik mit hohen Anforderungen an die termingerechte Bereitstellung. Kurz darauf folgte der zweite Mandant, ein Hersteller von Not- und Sicherheitsbeleuchtung. Parallel dazu erfolgte die Schulung der Key User nach dem Train-the-Trainer-Prinzip. Dank unseres bewährten Software- und Schulungskonzepts konnten wir die WMS-Einführung bei MBS Logistics insgesamt sehr effizient umsetzen.

Die auf den ersten Mandanten abgestimmte Softwarelösung wurde vor dem Go-live unter Realbedingungen umfassend getestet. Parallel dazu konnte bereits der nächste Mandant konfiguriert werden, sodass das weitere Ausrollen der Software agil und schnell möglich war. Von Beginn an war vorgesehen, dass MBS Logistics nach der von PureLoX begleiteten Einführungsphase weitere Mandanten eigenständig anlegen und live nehmen kann. Dieses Ziel haben wir gemeinsam erreicht.“

purelox-customer-mbs-logistics-01

Volle Transparenz über alle relevanten Lagerprozesse am Arbeitsplatz. © MBS Logistics.

Schnittstellen und automatische Prozesse

Die WMS-Lösung plx.wmx® bietet mit ihrer Cloud-nativen Architektur auf Basis von Microservices eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit. Die Software besteht aus eigenständigen Services, die unabhängig voneinander entwickelt, betrieben und skaliert werden können. Die Kommunikation erfolgt über REST-API, dem modernen Webstandard auf Basis einfacher HTTP-Methoden. Dank des API-first-Ansatzes lassen sich Schnittstellen zu anderen Systemen einfach und flexibel realisieren.

Das war für Christoph Schilz von MBS Logistics ein wichtiges Kriterium: „In der dynamischen Welt der Logistikdienstleister ist die Fähigkeit, schnell zu agieren, ein Wettbewerbsvorteil. Mit Blick auf unser neues WMS, weitere MBS-Standorte und unsere zahlreichen Mandanten wollten wir daher künftig in der Lage sein, einzelne Aufgaben wie Konfigurationen oder Schnittstellen eigenständig umzusetzen.“

Ein Beispiel dafür ist das neue Mess- und Wiegesystem von MBS Logistics zur Erfassung der Artikelstammdaten wie Breite, Höhe, Länge, Gewicht und Produktbilder. Die Schnittstellenanbindung wurde direkt in plx.wmx® umgesetzt, sodass die erfassten Stammdaten automatisch in die Software einfließen. Damit stehen jederzeit korrekte Stammdaten zur Verfügung, die zugleich für die Vorbereitung der Versanddaten genutzt werden.

Im Logistikzentrum in Köln bildet plx.wmx® nun das Herzstück einer integrierten Gesamtlösung. Mit Schnittstellen zum übergeordneten ERP-System, dem vollständig integrierten Versandsystem plx.smx und dem Abrechnungssystem plx.billing sind alle wichtigen Prozesse digital vernetzt – und so weit automatisiert, dass auch der Personaleinsatz effizienter gestaltet werden kann.

purelox-customer-mbs-logistics-11

Effizient abgestimmtes Palettenhandling im Hochregallager. © MBS Logistics.

Rückblick und weitere Planungen

Die Logistikprozesse für die ersten Mandanten bei MBS Logistics in Köln werden bereits mit plx.wmx® verwaltet, gesteuert und optimiert. Geschäftsführer Christoph Schilz blickt zurück: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Mandanten erfolgreich auf die neue Software umgestiegen sind. Die ersten Praxiserfahrungen sind sehr positiv. Unser Personal hat sich schnell auf das neue System eingestellt. Damit zeigt sich, dass die Softwareeinführung für uns ein voller Erfolg ist. Effizienzsteigerung gelingt heute nur mit modernen Softwarelösungen und automatisierten, digital vernetzten Prozessen. Für unsere Kunden und eine Zukunft mit nachhaltigem Wachstum sind wir damit gut aufgestellt.“

Mehr zu unserem Kunden: www.mbslogistics.com

MBS Logistics steht für internationale Logistiklösungen. © MBS Logistics.

MBS Logistics bietet hochqualifizierte Logistiklösungen mit einem Team von mehr als 600 Logistikexperten an 35 Standorten weltweit und arbeitet Hand in Hand mit einem Partnernetzwerk von über 900 Büros in 144 Ländern. 1987 als MBS Speditionsgesellschaft gegründet, steht die MBS Gruppe heute für ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie Luft- und Seefracht, Landtransporte, Projektladung, Notfalllieferungen, Lagerhaltung, E-Commerce, Zoll und Beschaffung.

purelox-customer-mbs-logistics-02

Die responsive Benutzeroberfläche von plx.wmx® passt sich flexibel an Endgeräte an. © MBS Logistics.

Zielsetzung neue WMS-Lösung

Zum Anspruch von MBS Logistics gehört es, innerhalb der Supply Chain mit digitalisierten und effizienten Prozessen hochwertige und nachhaltige Services zu liefern. Moderne Softwarelösungen – benutzerfreundlich, flexibel und intelligent vernetzt – sind hierbei ein Schlüssel zum Erfolg. Das gilt besonders für den Bereich der Lagerlogistik.

Die vorhandene Software zum Verwalten, Steuern und Optimieren der Lagerprozesse stieß bei MBS Logistics an ihre Grenzen. Das Management plante daher schon frühzeitig, mit einer neuen WMS-Lösung die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Christoph Schilz, Geschäftsführer der MBS Logistics GmbH mit Hauptsitz in Köln: „Als Logistikdienstleister sind wir ein zuverlässiger Partner für unterschiedlichste Unternehmen. Unsere Mandanten stellen individuelle Anforderungen an Lagerhaltung, Warenfluss und VAS. Für uns war daher die Zielsetzung, ein modernes WMS einzuführen, das uns eine hohe Flexibilität im Einsatz ermöglicht. Zudem sollte die technologische Ausrichtung der Software eine Lösung darstellen, die langfristig tragfähig ist und mit unserem Wachstum Schritt hält.“

In einem Auswahlverfahren entschied sich MBS Logistics für die Cloud-native WMS-Software plx.wmx® von PureLoX SOLUTIONS. Die innovative, zukunftsorientierte Architektur der Software kombiniert modernste Technologien wie Microservices, Low-Code und REST-API mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Dadurch kann der Logistikdienstleister eigenständig neue Mandanten implementieren und Schnittstellen zu anderen Systemen realisieren.

Ergänzt wird die WMS-Lösung durch die nahtlos integrierte Multicarrier-Versandsyoftware plx.smx, das nach dem gleichen Architekturprinzip aufgebaut ist. Dadurch ist es möglich, dass KEP- und Frachtdienstleister einfach und flexibel per API angebunden werden. Alle Informationen zum Druck der Versandlabel sind schnell und exakt abrufbar. Die Versandprozesse werden direkt aus einer gemeinsamen Benutzeroberfläche mit dem WMS heraus gesteuert.

Außerdem hat sich MBS Logistics für das Abrechnungssystem plx.billing entschieden. Die Software ermöglicht es, dass unterschiedlichste Leistungen, die der Logistikdienstleister für seine Mandanten erbringt, automatisch aus dem WMS zusammengeführt und abgerechnet werden können.

Die Lagerprozesse werden durchgängig über die integrierte Gesamtlösung gesteuert. © MBS Logistics.

Start und Ablauf der Softwareeinführung

MBS Logistics erfüllt als Logistikdienstleister individuelle Kundenanforderungen im Bereich der Kontrakt- und Lagerlogistik. Hierzu gehört die Planung, Organisation und Umsetzung von Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung, Warenausgang, Retouren, Labeling u.v.m. Mit der neuen WMS-Lösung sollten diese Prozesse künftig schrittweise – Mandant für Mandant – noch effizienter und transparenter gestaltet werden.

Die Einführung der Warehouse Management Software plx.wmx® startete im Logistikzentrum in Köln, gleichzeitig Headquarter der MBS Gruppe. In einem Workshop stimmte das Projektteam, bestehend aus IT- und Logistikexperten von MBS Logistics und PureLoX SOLUTIONS, die Anforderungen ab. Die Software wurde daraufhin für die vorhandene Lagerstruktur und die Prozesse eines ersten Mandanten gemeinsam konfiguriert.

Mirco Blatt, Projektleiter bei PureLoX: „Der Logistikstandort in Köln besteht, vereinfacht dargestellt, aus doppelttiefen Palettenregalen und Fachbodenregalen. Für jeden Bereich sind unterschiedliche Strategien in der Software angelegt, die für jeden Mandanten individuell konfiguriert werden können. Der erste Mandant, den wir live genommen haben, war ein führender Hersteller von von Komponenten zur Antriebs- und Steuerungstechnik mit hohen Anforderungen an die termingerechte Bereitstellung. Kurz darauf folgte der zweite Mandant, ein Hersteller von Not- und Sicherheitsbeleuchtung. Parallel dazu erfolgte die Schulung der Key User nach dem Train-the-Trainer-Prinzip. Dank unseres bewährten Software- und Schulungskonzepts konnten wir die WMS-Einführung bei MBS Logistics insgesamt sehr effizient umsetzen.

Die auf den ersten Mandanten abgestimmte Softwarelösung wurde vor dem Go-live unter Realbedingungen umfassend getestet. Parallel dazu konnte bereits der nächste Mandant konfiguriert werden, sodass das weitere Ausrollen der Software agil und schnell möglich war. Von Beginn an war vorgesehen, dass MBS Logistics nach der von PureLoX begleiteten Einführungsphase weitere Mandanten eigenständig anlegen und live nehmen kann. Dieses Ziel haben wir gemeinsam erreicht.“

purelox-customer-mbs-logistics-01

Volle Transparenz über alle relevanten Lagerprozesse am Arbeitsplatz. © MBS Logistics.

Schnittstellen und automatische Prozesse

Die WMS-Lösung plx.wmx® bietet mit ihrer Cloud-nativen Architektur auf Basis von Microservices eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit. Die Software besteht aus eigenständigen Services, die unabhängig voneinander entwickelt, betrieben und skaliert werden können. Die Kommunikation erfolgt über REST-API, dem modernen Webstandard auf Basis einfacher HTTP-Methoden. Dank des API-first-Ansatzes lassen sich Schnittstellen zu anderen Systemen einfach und flexibel realisieren.

Das war für Christoph Schilz von MBS Logistics ein wichtiges Kriterium: „In der dynamischen Welt der Logistikdienstleister ist die Fähigkeit, schnell zu agieren, ein Wettbewerbsvorteil. Mit Blick auf unser neues WMS, weitere MBS-Standorte und unsere zahlreichen Mandanten wollten wir daher künftig in der Lage sein, einzelne Aufgaben wie Konfigurationen oder Schnittstellen eigenständig umzusetzen.“

Ein Beispiel dafür ist das neue Mess- und Wiegesystem von MBS Logistics zur Erfassung der Artikelstammdaten wie Breite, Höhe, Länge, Gewicht und Produktbilder. Die Schnittstellenanbindung wurde direkt in plx.wmx® umgesetzt, sodass die erfassten Stammdaten automatisch in die Software einfließen. Damit stehen jederzeit korrekte Stammdaten zur Verfügung, die zugleich für die Vorbereitung der Versanddaten genutzt werden.

Im Logistikzentrum in Köln bildet plx.wmx® nun das Herzstück einer integrierten Gesamtlösung. Mit Schnittstellen zum übergeordneten ERP-System, dem vollständig integrierten Versandsystem plx.smx und dem Abrechnungssystem plx.billing sind alle wichtigen Prozesse digital vernetzt – und so weit automatisiert, dass auch der Personaleinsatz effizienter gestaltet werden kann.

purelox-customer-mbs-logistics-11

Effizient abgestimmtes Palettenhandling im Hochregallager. © MBS Logistics.

Rückblick und weitere Planungen

Die Logistikprozesse für die ersten Mandanten bei MBS Logistics in Köln werden bereits mit plx.wmx® verwaltet, gesteuert und optimiert. Geschäftsführer Christoph Schilz blickt zurück: „Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit unseren Mandanten erfolgreich auf die neue Software umgestiegen sind. Die ersten Praxiserfahrungen sind sehr positiv. Unser Personal hat sich schnell auf das neue System eingestellt. Damit zeigt sich, dass die Softwareeinführung für uns ein voller Erfolg ist. Effizienzsteigerung gelingt heute nur mit modernen Softwarelösungen und automatisierten, digital vernetzten Prozessen. Für unsere Kunden und eine Zukunft mit nachhaltigem Wachstum sind wir damit gut aufgestellt.“

Mehr zu unserem Kunden: www.mbslogistics.com

Beispiel Lagerlogistik. © Frankenfeld Logistikgruppe

Die Frankenfeld Logistikgruppe ist ein inhabergeführter Logistikdienstleister mit drei Standorten in Verl und Umgebung im starken Wirtschaftsraum Ostwestfalen. Das Unternehmen deckt die Bereiche Transportlogistik, Baustofflogistik und Lagerlogistik ab und bietet ein weitreichendes Leistungsspektrum für die Supply Chain seiner Kunden.

Im Bereich Lagerlogistik verfügt Frankenfeld über rund 40.000 Palettenstellplätze, 7.500 m² Blocklager sowie umfangreiche Fachbodenregalflächen. Zahlreiche Kunden aus Industrie und Automotive vertrauen seit Jahrzehnten auf das Unternehmen. Gelagert und bewegt wird ein vielfältiges Artikelspektrum, von kleinteiligen Waren bis zu großformatigen Industriegütern.

Um die zunehmende Prozessvielfalt flexibler abzubilden und für zukünftige Anforderungen optimal aufgestellt zu sein, löst Frankenfeld das vorhandene WMS ab. PureLoX führt eine integrierte Gesamtlösung aus der Warehouse Management Software plx.wmx®, dem Versandsystem plx.smx und der Abrechnungssoftware plx.billing ein. Damit lassen sich Abläufe in der Fertigwarenlogistik, Produktionsversorgung, Kontraktlogistik und in den Value Added Services effizient steuern. Auch die E-Commerce-Logistik wird damit künftig noch flexibler unterstützt.

Die Lösung wird für Frankenfeld in einer eigenen, dedizierten Private-Cloud-Umgebung betrieben. Dadurch können sowohl IT-Infrastruktur- als auch Personalressourcen eingespart werden, was die Flexibilität zusätzlich erhöht – ohne Leistungseinbußen. Die Cloud-native Softwarearchitektur von plx.wmx® ermöglicht höchste Performance, nicht nur als lokale Installation (On-Premises), sondern auch im Cloudbetrieb.

Beispiel Lagerlogistik. © Frankenfeld Logistikgruppe

Der erste Standort in Verl ist mit der neuen Software gestartet. Eduard Roh, Advanced Logistics Solutions Consultant bei PureLoX, hat das Go-live begleitet: „Die gemeinsame Planung und Vorbereitung mit dem Team von Frankenfeld hat die Inbetriebnahme optimal vorbereitet. Die Vor-Ort-Unterstützung beim Go-live verlief dadurch reibungslos und zielgerichtet.“ Weitere 3PL-Standorte werden 2026 integriert und live genommen.

André Theilmeier, Geschäftsführer von Frankenfeld:
„Mit der neuen Gesamtlösung schaffen wir eine moderne und leistungsstarke Softwarebasis, die unsere Prozesse rund um Lagerverwaltung, Versand und automatische Leistungsabrechnung ganzheitlich unterstützt und uns die Sicherheit gibt, zukünftige Anforderungen flexibel umzusetzen. Der Betrieb als sichere und effiziente Cloud-Lösung verbessert zudem unseren Ressourceneinsatz. Für uns ist das ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung unserer Standorte und in der Stärkung unserer Marktposition, ganz im Sinne unserer Philosophie, Freude an Lösungen‘.“

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Frankenfeld Logistikgruppe und auf die nächsten Projektschritte.

Mehr zu unserem Kunden: www.frankenfeld.de

Beispiel Lagerlogistik.
© Frankenfeld Logistikgruppe

Die Frankenfeld Logistikgruppe ist ein inhabergeführter Logistikdienstleister mit drei Standorten in Verl und Umgebung im starken Wirtschaftsraum Ostwestfalen. Das Unternehmen deckt die Bereiche Transportlogistik, Baustofflogistik und Lagerlogistik ab und bietet ein weitreichendes Leistungsspektrum für die Supply Chain seiner Kunden.

Im Bereich Lagerlogistik verfügt Frankenfeld über rund 40.000 Palettenstellplätze, 7.500 m² Blocklager sowie umfangreiche Fachbodenregalflächen. Zahlreiche Kunden aus Industrie und Automotive vertrauen seit Jahrzehnten auf das Unternehmen. Gelagert und bewegt wird ein vielfältiges Artikelspektrum, von kleinteiligen Waren bis zu großformatigen Industriegütern.

Um die zunehmende Prozessvielfalt flexibler abzubilden und für zukünftige Anforderungen optimal aufgestellt zu sein, löst Frankenfeld das vorhandene WMS ab. PureLoX führt eine integrierte Gesamtlösung aus der Warehouse Management Software plx.wmx®, dem Versandsystem plx.smx und der Abrechnungssoftware plx.billing ein. Damit lassen sich Abläufe in der Fertigwarenlogistik, Produktionsversorgung, Kontraktlogistik und in den Value Added Services effizient steuern. Auch die E-Commerce-Logistik wird damit künftig noch flexibler unterstützt.

Die Lösung wird für Frankenfeld in einer eigenen, dedizierten Private-Cloud-Umgebung betrieben. Dadurch können sowohl IT-Infrastruktur- als auch Personalressourcen eingespart werden, was die Flexibilität zusätzlich erhöht – ohne Leistungseinbußen. Die Cloud-native Softwarearchitektur von plx.wmx® ermöglicht höchste Performance, nicht nur als lokale Installation (On-Premises), sondern auch im Cloudbetrieb.

Beispiel Lagerlogistik.
© Frankenfeld Logistikgruppe

Der erste Standort in Verl ist mit der neuen Software gestartet. Eduard Roh, Advanced Logistics Solutions Consultant bei PureLoX, hat das Go-live begleitet: „Die gemeinsame Planung und Vorbereitung mit dem Team von Frankenfeld hat die Inbetriebnahme optimal vorbereitet. Die Vor-Ort-Unterstützung beim Go-live verlief dadurch reibungslos und zielgerichtet.“ Weitere 3PL-Standorte werden 2026 integriert und live genommen.

André Theilmeier, Geschäftsführer von Frankenfeld:
„Mit der neuen Gesamtlösung schaffen wir eine moderne und leistungsstarke Softwarebasis, die unsere Prozesse rund um Lagerverwaltung, Versand und automatische Leistungsabrechnung ganzheitlich unterstützt und uns die Sicherheit gibt, zukünftige Anforderungen flexibel umzusetzen. Der Betrieb als sichere und effiziente Cloud-Lösung verbessert zudem unseren Ressourceneinsatz. Für uns ist das ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung unserer Standorte und in der Stärkung unserer Marktposition, ganz im Sinne unserer Philosophie, Freude an Lösungen‘.“

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Frankenfeld Logistikgruppe und auf die nächsten Projektschritte.

Mehr zu unserem Kunden:
www.frankenfeld.de

Beispiel Lagerlogistik bei PFLAUM. © Spedition Pflaum GmbH

Die Spedition Pflaum GmbH ist ein Familienunternehmen mit Hauptsitz in Strullendorf bei Bamberg. 1980 gegründet, deckt Pflaum heute mit über 1.700 Mitarbeitenden, mehr als 1.000 LKW und rund 80.000 m² Lagerfläche die gesamte Lieferkette ab – von Transport über Lagerlogistik bis hin zu ergänzenden Services. Ein Schwerpunkt liegt in der Lebensmitteldistribution.

2023 haben wir am ersten 3PL-Standort das bestehende WMS abgelöst und plx.wmx® eingeführt. Die alte Lösung war an ihre Grenzen gestoßen. Der Logistikdienstleister benötigte ein WMS, das mehr Funktionen bietet und die Leistungsfähigkeit im Lager steigert. Nun ging auch der zweite Standort in Strullendorf innerhalb von nur einer Woche live. Die Erweiterung und Integration war durch die Auslagerung von Artikeln sowie der Retourenabwicklung für Non-Food-Produkte notwendig geworden.

Matthias Schellenberger, Geschäftsführer Pflaum: „Mit plx.wmx haben wir ein WMS gefunden, das mehr Funktionen bietet und sich schnell auf neue Anforderungen anpassen lässt. Dass wir am zweiten Standort innerhalb einer Woche live gehen konnten, war für uns und unseren Mandanten ein starkes Signal. Besonders die persönliche Begleitung und der enge Austausch mit PureLoX waren dabei entscheidend.“

Mit dem schnellen Go-live in Strullendorf konnten wir die Leistungsfähigkeit von plx.wmx® und unsere 3PL-Kompetenz unter Beweis stellen. Wir freuen uns auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Pflaum.

Mehr zu unserem Kunden: www.pflaum-logistik.de

Beispiel Lagerlogistik bei PFLAUM.
© Spedition Pflaum GmbH

Die Spedition Pflaum GmbH ist ein Familienunternehmen mit Hauptsitz in Strullendorf bei Bamberg. 1980 gegründet, deckt Pflaum heute mit über 1.700 Mitarbeitenden, mehr als 1.000 LKW und rund 80.000 m² Lagerfläche die gesamte Lieferkette ab – von Transport über Lagerlogistik bis hin zu ergänzenden Services. Ein Schwerpunkt liegt in der Lebensmitteldistribution.

2023 haben wir am ersten 3PL-Standort das bestehende WMS abgelöst und plx.wmx® eingeführt. Die alte Lösung war an ihre Grenzen gestoßen. Der Logistikdienstleister benötigte ein WMS, das mehr Funktionen bietet und die Leistungsfähigkeit im Lager steigert. Nun ging auch der zweite Standort in Strullendorf innerhalb von nur einer Woche live. Die Erweiterung und Integration war durch die Auslagerung von Artikeln sowie der Retourenabwicklung für Non-Food-Produkte notwendig geworden.

Matthias Schellenberger, Geschäftsführer Pflaum: „Mit plx.wmx haben wir ein WMS gefunden, das mehr Funktionen bietet und sich schnell auf neue Anforderungen anpassen lässt. Dass wir am zweiten Standort innerhalb einer Woche live gehen konnten, war für uns und unseren Mandanten ein starkes Signal. Besonders die persönliche Begleitung und der enge Austausch mit PureLoX waren dabei entscheidend.“

Mit dem schnellen Go-live in Strullendorf konnten wir die Leistungsfähigkeit von plx.wmx® und unsere 3PL-Kompetenz unter Beweis stellen. Wir freuen uns auf die weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Pflaum.

Mehr zu unserem Kunden:
www.pflaum-logistik.de

© Logistik Center NUSS GmbH

Die Logistik Center NUSS GmbH ist Teil der NUSS-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wörth am Rhein, die als Komplettanbieter sämtliche Bereiche der Logistik abdeckt. Das Logistik Center konzentriert sich auf die Kontraktlogistik und betreut im Bereich 3PL namhafte Mandanten aus Industrie, Automotive und Lebensmittel. Dabei stehen maßgeschneiderte Logistikkonzepte, umfangreiche Value-Added-Services sowie das sichere Handling von Gefahrstoffen und -gütern im Vordergrund.

Das Leistungsspektrum reicht von Just-in-Sequence-Services für die Automobilbranche über Zollabwicklung, Montage, Repacking und Qualitätsprüfungen bis hin zur kompletten Kundendienstlogistik. Auf dieser Basis verfügt das Logistik Center über eine ausgeprägte 3PL-Kompetenz und bietet seinen Mandanten passgenaue Lösungen.

Ende 2025 ist das Go-live der Softwarelösungen bei NUSS geplant. Zum Einsatz kommt plx.wmx® als moderne Warehouse Management Software, ergänzt durch plx.billing für die automatische Leistungsabrechnung. Ziel ist es, die Logistikprozesse effizienter und zukunftssicher zu gestalten.

Alexander Ditz, Geschäftsführer Logistik Center NUSS GmbH: „Wir werden unser bisheriges WMS ablösen und haben uns für plx.wmx entschieden, weil es eine moderne Lösung mit flexibler, Cloud-nativer Architektur ist. Die Software ist auf die Anforderungen im 3PL-Umfeld ausgelegt und lässt sich bei uns schnell einführen. Mit plx.billing können wir zudem alle Leistungen und Services für unsere Mandanten automatisiert abrechnen, was zusätzliche Effizienz bringt. Überzeugt hat uns neben den Softwarelösungen auch die Kompetenz der Logistikexperten von PureLoX, die unsere Anforderungen verstehen und gemeinsam mit uns die Prozesse optimal ausrichten werden.“

Wir freuen uns über das Vertrauen von NUSS und die Einführung von plx.wmx® und plx.billing im Logistik Center.

Mehr zu unserem Kunden: www.nuss.de

© Logistik Center NUSS GmbH

Die Logistik Center NUSS GmbH ist Teil der NUSS-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wörth am Rhein, die als Komplettanbieter sämtliche Bereiche der Logistik abdeckt. Das Logistik Center konzentriert sich auf die Kontraktlogistik und betreut im Bereich 3PL namhafte Mandanten aus Industrie, Automotive und Lebensmittel. Dabei stehen maßgeschneiderte Logistikkonzepte, umfangreiche Value-Added-Services sowie das sichere Handling von Gefahrstoffen und -gütern im Vordergrund.

Das Leistungsspektrum reicht von Just-in-Sequence-Services für die Automobilbranche über Zollabwicklung, Montage, Repacking und Qualitätsprüfungen bis hin zur kompletten Kundendienstlogistik. Auf dieser Basis verfügt das Logistik Center über eine ausgeprägte 3PL-Kompetenz und bietet seinen Mandanten passgenaue Lösungen.

Ende 2025 ist das Go-live der Softwarelösungen bei NUSS geplant. Zum Einsatz kommt plx.wmx® als moderne Warehouse Management Software, ergänzt durch plx.billing für die automatische Leistungsabrechnung. Ziel ist es, die Logistikprozesse effizienter und zukunftssicher zu gestalten.

Alexander Ditz, Geschäftsführer Logistik Center NUSS GmbH: „Wir werden unser bisheriges WMS ablösen und haben uns für plx.wmx entschieden, weil es eine moderne Lösung mit flexibler, Cloud-nativer Architektur ist. Die Software ist auf die Anforderungen im 3PL-Umfeld ausgelegt und lässt sich bei uns schnell einführen. Mit plx.billing können wir zudem alle Leistungen und Services für unsere Mandanten automatisiert abrechnen, was zusätzliche Effizienz bringt. Überzeugt hat uns neben den Softwarelösungen auch die Kompetenz der Logistikexperten von PureLoX, die unsere Anforderungen verstehen und gemeinsam mit uns die Prozesse optimal ausrichten werden.“

Wir freuen uns über das Vertrauen von NUSS und die Einführung von plx.wmx® und plx.billing im Logistik Center.

Mehr zu unserem Kunden: www.nuss.de

Beispiel Lagerlogistik. © Hagemann Logistik & Service GmbH

Die Hagemann Logistik & Service GmbH gehört zu REINERT LOGISTICS und zählt zu den leistungsstärksten 3PL-Dienstleistern in der Region Berlin/Brandenburg. Mit drei eigenen Logistikzentren auf insgesamt 85.000 m² Grundstücksfläche und 57.000 m² Logistikflächen bietet Hagemann ein breites Spektrum an Warehousing- und Fulfillment-Leistungen.

Das Unternehmen ist auf die Lagerung von Industrie- und Handelsgütern sowie Ersatzteilen spezialisiert und bietet ergänzend umfangreiche Value-Added-Services entlang der gesamten Supply Chain, von Verpackungs- und Mehrwertdienstleistungen über Ersatzteillogistik bis hin zu Fertigung, Werkslogistik und Produktionsver- und Entsorgung.

Ende 2025 ist das Go-live des ersten Mandanten geplant. Zum Einsatz kommt eine integrierte Gesamtlösung unserer Software-Produkte: plx.wmx® als zentrales Warehouse Management System, ergänzt durch plx.smx als Versandsystem, plx.billing für die automatische Leistungsabrechnung und plx.planning zum Management der Ladezeiten. Über das Add-on plx.connect werden die Anforderungen zur Integration des SAP-Systems umgesetzt, inklusive des automatisierten Datenaustauschs über SST.

Wolfgang Ringleb, Geschäftsführer Hagemann Logistik & Service GmbH: „Für uns war entscheidend, dass der erste Standort kurzfristig implementiert werden kann und die Lösung anschließend auf alle drei Standorte skalierbar ist. Mit PureLoX setzen wir auf moderne Softwarelösungen, mit denen wir weiter wachsen können, und auf ein Team, das unsere Anforderungen versteht und uns kompetent berät. Das gilt auch für komplexe Prozesse rund um FIFO, MHD, Chargenführung und VAS oder der KEP-Anbindung.“

Sebastian Lange, CIO REINERT Logistic GmbH & Co. KG: „Mit plx.wmx und den ergänzenden Lösungen von PureLoX haben wir uns für eine zukunftsweisende Softwarearchitektur entschieden, die perfekt zu unserer IT-Strategie passt. Die Gesamtlösung überzeugt durch ihre hohe Flexibilität und die Kompetenz von PureLoX, Schnittstellen sowohl über moderne API-Strukturen als auch über etablierte SST-Verfahren zuverlässig und performant umzusetzen, inklusive der prozesssicheren Integration von Versandlabeln mit SSCC- und QR-Codes. Gleichzeitig können wir Mandanten, Regalanlagen und Lagerplätze künftig eigenständig erweitern.“

Wir freuen uns über das Vertrauen von Hagemann Logistik & Service und REINERT LOGISTICS sowie auf die Einführung unserer Softwarelösungen.

Mehr zu unserem Kunden: www.hagemann-logistik.de

Beispiel Lagerlogistik. © Hagemann Logistik & Service GmbH

Die Hagemann Logistik & Service GmbH gehört zu REINERT LOGISTICS und zählt zu den leistungsstärksten 3PL-Dienstleistern in der Region Berlin/Brandenburg. Mit drei eigenen Logistikzentren auf insgesamt 85.000 m² Grundstücksfläche und 57.000 m² Logistikflächen bietet Hagemann ein breites Spektrum an Warehousing- und Fulfillment-Leistungen.

Das Unternehmen ist auf die Lagerung von Industrie- und Handelsgütern sowie Ersatzteilen spezialisiert und bietet ergänzend umfangreiche Value-Added-Services entlang der gesamten Supply Chain, von Verpackungs- und Mehrwertdienstleistungen über Ersatzteillogistik bis hin zu Fertigung, Werkslogistik und Produktionsver- und Entsorgung.

Ende 2025 ist das Go-live des ersten Mandanten geplant. Zum Einsatz kommt eine integrierte Gesamtlösung unserer Software-Produkte: plx.wmx® als zentrales Warehouse Management System, ergänzt durch plx.smx als Versandsystem, plx.billing für die automatische Leistungsabrechnung und plx.planning zum Management der Ladezeiten. Über das Add-on plx.connect werden die Anforderungen zur Integration des SAP-Systems umgesetzt, inklusive des automatisierten Datenaustauschs über SST.

Wolfgang Ringleb, Geschäftsführer Hagemann Logistik & Service GmbH: „Für uns war entscheidend, dass der erste Standort kurzfristig implementiert werden kann und die Lösung anschließend auf alle drei Standorte skalierbar ist. Mit PureLoX setzen wir auf moderne Softwarelösungen, mit denen wir weiter wachsen können, und auf ein Team, das unsere Anforderungen versteht und uns kompetent berät. Das gilt auch für komplexe Prozesse rund um FIFO, MHD, Chargenführung und VAS oder der KEP-Anbindung.“

Sebastian Lange, CIO REINERT Logistic GmbH & Co. KG: „Mit plx.wmx und den ergänzenden Lösungen von PureLoX haben wir uns für eine zukunftsweisende Softwarearchitektur entschieden, die perfekt zu unserer IT-Strategie passt. Die Gesamtlösung überzeugt durch ihre hohe Flexibilität und die Kompetenz von PureLoX, Schnittstellen sowohl über moderne API-Strukturen als auch über etablierte SST-Verfahren zuverlässig und performant umzusetzen, inklusive der prozesssicheren Integration von Versandlabeln mit SSCC- und QR-Codes. Gleichzeitig können wir Mandanten, Regalanlagen und Lagerplätze künftig eigenständig erweitern.“

Wir freuen uns über das Vertrauen von Hagemann Logistik & Service und REINERT LOGISTICS sowie auf die Einführung unserer Softwarelösungen.

Mehr zu unserem Kunden: www.hagemann-logistik.de

Ziel war es, die logistischen Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette stärker zu vernetzen und zu integrieren. Mit der Einführung eines neuen Warehouse-Management-Systems und ergänzenden Softwarelösungen hat das Unternehmen einen großen Schritt in Richtung digitalisierte und automatisierte Prozesslandschaft gemacht.

Bild: © SCHNECKENREITHER.

Seit über 60 Jahren ein starker Partner für Logistikdienstleistungen

Die Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER, ein österreichisches Familienunternehmen, ist Komplettanbieter in den Bereichen Transport, Logistik und Lagerung. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: mehr als 60 Jahre Branchenerfahrung, über 550 Mitarbeitende, 13 Standorte in Österreich, davon sieben mit Fokus auf Lagerlogistik, drei internationale Standorte, etwa 160 Fahrzeuge in eigener Flotte und insgesamt über 110.000 m2 gedeckte Lagerfläche.

Neben weltweiten, in Europa flächendeckenden, Stückguttransporten und Ladungsverkehren (FTL/LTL) bietet SCHNECKENREITHER ein breites Leistungsspektrum in der Kontraktlogistik (3PL). An den einzelnen Logistikstandorten sind die technische Ausstattung und Lagerprozesse auf die Branchenanforderungen der Kunden abgestimmt. Hierzu gehören beispielsweise die sensible temperaturgeführte Lagerung für Lebensmittel, die saisonale Reifenlogistik und die individuell ausgerichtete Logistik für Markenhersteller aus Bereichen wie Sanitätswaren, FMCG und Lebensmittel.

Die Logistikzentren von SCHNECKENREITHER in Österreich (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Vernetzte Gesamtlösung als strategische Zielsetzung

 „Getreu unserem Motto Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen hatten wir im Management bereits früh die digitale Transformation in einem größeren Stil geplant“, erläutert Alfred Schneckenreither, Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens. „Im Bereich Logistik und Lagerung war unsere Zielsetzung, ein modernes, leistungsstarkes Warehouse Management System einzuführen. Das alte WMS sollte in diesem Zuge reibungslos abgelöst werden. Gleichzeitig wollten wir eine zukunftsfähige WMS-Lösung, die flexibel mit weiteren Prozessen der Wertschöpfungskette digital vernetzt werden kann. Daher suchten wir von Anfang an einen innovativen Anbieter für eine Gesamtlösung.“

Bei der Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER bedeutet das automatisch die ganzheitliche Vernetzung der Standorte. Ziel war daher eine übergeordnete Lösung, in der die Logistikstandorte flexibel nach Priorität oder Relevanz integriert werden können. Der Zugriff auf die individuelle Umgebung muss einfach und sicher möglich sein. Hermann Hofstätter steuert als Geschäftsführer bei SCHNECKENREITHER aktiv den digitalen Transformationsprozess: „Strategisch betrachtet muss die neue IT-Landschaft voll zukunftsfähig sein. Diese Zielsetzung gilt auch für die Partnerschaft mit dem Softwareanbieter. Wir legen Wert auf eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Dienstleistern. Gerade bei komplexen Vorhaben muss beides stimmen, das Leistungsangebot und die persönliche Chemie.“

Ende 2019 hat das Unternehmen mit einer mehrstufigen Ausschreibung des Gesamtprojektes begonnen. Genau in dieser wichtigen Startphase begann Anfang 2020 die Corona-Pandemie und stellte plötzlich völlig neuen Anforderungen an das Projekt, inklusiver zeitweiser Grenzschließungen. Nun war es über einen nicht absehbaren Zeitraum erforderlich, einen Großteil der Projektphasen digital und remote durchzuführen. Trotz der erschwerten Bedingungen behielt das Management den eingeschlagenen Kurs konsequent bei.

Mit der ganzheitlichen WMS-Lösung steuert und optimiert SCHNECKENREITHER die Lagerung und Verwaltung unterschiedlichster Produkte und Artikel effizient (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Hohe Anforderungen an den Projektpartner

Den Verantwortlichen von SCHNECKENREITHER war mit Beginn der Planungen klar, dass der gesuchte Softwareanbieter und Lösungspartner drei zentrale Anforderungen erfüllen muss. Hermann Hofstätter beschreibt die Kriterien: „Bildlich können wir uns das wie bei einer Zwiebel vorstellen. Im Kern steht ein neues Warehouse Management System, das für sich bereits modernste Anforderungen der Lagerlogistik erfüllen muss. Darum legt sich ein Ring mit ergänzenden Softwarebausteinen, die weitere Prozesse digital abbilden und automatisieren können und tief in den Kern, das WMS, integriert sind. Im nächsten Ring befinden sich die umfassenden Dienstleistungen des Anbieters inklusive Preisstruktur und Lizenzmodell. Vom Kern bis zum äußeren Ring muss alles zusammenpassen. Wir wollten nun, salopp gesagt, die passende Zwiebel für SCHNECKENREITHER finden.“

Bei der Auswahl des Projektpartners lag die Messlatte sehr hoch. Dass alles aus einer Hand kommen sollte, war klar. Ein besonderes Augenmerk legte das Management auf den oft unterschätzten Bereich der Softwareeinführung. Hierbei bekommt das Projektteam des Dienstleisters eine zentrale Bedeutung. Denn im Projektmanagement entscheidet sich meistens, ob der komplexe Einführungsprozess erfolgreich sein wird. Darüber hinaus bekam die Art der Zusammenarbeit durch die Corona-Pandemie eine neue Ausrichtung. So viele Leistungen wie möglich mussten nun digital und remote erfolgen. Eine hohe digitale Kompetenz war daher eine neue Anforderung an den Lösungspartner.

Start des digital und remote ausgerichteten Projektes

In Zuge des mehrstufigen Auswahlverfahrens haben sich die Verantwortlichen zahlreiche Systeme und Lösungen angeschaut. Mit verschiedenen Anbietern wurden Workshops durchgeführt. Hierbei hat SCHNECKENREITHER unter anderem die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Softwarelösungen geprüft. Abschließend sind die Gesamtpakete bewertet worden.

Den Zuschlag bekam die PureLoX SOLUTIONS GmbH mit dem Warehouse Management System viadat von viastore SOFTWARE. Das Team von PureLoX ist seit vielen Jahren vertraut mit Implementierung und Customizing der bewährten WMS-Lösung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen weitere innovative, webbasierte Softwarelösungen. Hiermit können verschiedene Prozesse digital automatisiert und mit dem WMS vernetzt werden. PureLoX verfügt zudem über erfahrene Logistikberater und Projektmanager, die sich in der Prozesswelt der Logistikdienstleister bestens auskennen und zahlreiche komplexe Projekte erfolgreich ins Ziel gebracht haben.

Die Auftragsvergabe war im März, Projektstart nach Pflichtenheft im Juni 2020. Projektleiter auf Seiten von PureLoX SOLUTIONS war Georg Weier. Er ist Mitgründer und Prokurist des Unternehmens und leitet den Bereich Implementierung und Service. In diversen nationalen und internationalen Projekten hat er bereits seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Er blickt auf den Projektstart zurück: „Wir haben die Projektphasen soweit möglich remote durchgeführt. Beispiele hierfür sind die Konzeptphase mit digitalem Pflichtenheft, Umsetzungsphase mit Implementierung und Customizing und schließlich Test, Inbetriebnahme und Go-live der ersten Standorte. Im Vergleich zu früheren Projekten gab es nur in notwendigen Ausnahmefällen Vor-Ort-Termine. Das war für uns keine besondere Herausforderung. Wir haben PM und QM bereits voll auf digitale Prozessabläufe ausgerichtet.“

Herzstück ist das neue WMS

Im Zentrum der digitalen, automatisierten Prozesswelt steht das neue WMS. Die moderne Software wurde auf die unterschiedlichen Anforderungen des Logistikdienstleisters ausgerichtet und ist zur Steuerung automatischer Lagersysteme hervorragend geeignet. Sie passt sich großen Unternehmensstrukturen durch Mehrlagerfähigkeit an und kann eine unbegrenzte Zahl an Kunden durch Mehrmandantenfähigkeit individuell abbilden – ideal für SCHNECKENREITHER. Jeder Standort wird über eine eigene Strategie für die Lagerprozesse verfügen, passend zum Materialfluss, zum Warenumschlag und zur Lieferkette. Hierzu gehören beispielsweise Einlagerung, Kommissionierung oder Auslagerung. Ebenso wird die Steuerung und das Monitoring der Lagertechnik über das WMS-System ermöglicht.

„Es gibt eine zentrale Serverinstallation des WMS. Alle Standorte werden dann nach und nach mit einer eigenen Umgebung integriert“, erklärt Georg Weier. „Der sichere Zugriff auf die Software erfolgt über individuelle Accounts und Webbrowser. Der Go-live des ersten Logistikzentrums in Ansfelden war im August 2020. Im Dezember wurde der zweite Standort in Seiersberg bei Graz in Betrieb genommen, beide komplett remote. Und im Februar 2021 erfolgte dann der dritte Standort in Wels, der sich in das Logistikzentrum für Reifenlogistik und den modernen Logistikpark „all wels“ aufteilt, der mit 23.600 Palettenplätzen für temperaturgeführte und reguläre Produkte ausgestattet ist und die zentrale Region Oberösterreichs konsolidiert. Bis Anfang 2024 haben wir dann die vier weiteren Logistikzentren von SCHNECKENREITHER in Innsbruck, Klagenfurt, Bergheim bei Salzburg und Wiener Neudorf integriert.“

Struktur des modernen Logistikparks „all wels“, gleichzeitig Zentrale der Unternehmensgruppe.
(Grafik: © SCHNECKENREITHER).

Add-ons ermöglichen intelligent vernetzte Gesamtlösung

Rund um das WMS wurden schrittweise drei ergänzende Software-Add-ons von PureLoX SOLUTIONS eingeführt. Mit diesen Lösungen werden weitere Prozesse digital gestaltet und miteinander vernetzt.

Zu den ergänzenden Lösungen gehört das Add-on plx.billing für die vollautomatische Leistungsabrechnung der Kunden der Kontraktlogistik. Die Software greift auf alle erforderlichen Datenquellen zu und erstellt vollständige Rechnungen. Dabei werden alle Leistungsarten und kundenindividuelle Modalitäten berücksichtigt.

Ein weiterer Baustein ist die Software plx.planning für das digitale Zeitfenstermanagement. Über die einheitliche Softwareplattform ist eine einfache Planung und Steuerung der Ladezeiten für den eigenen Fuhrparks sowie mit externen Transportpartner möglich. Alle Prozessbeteiligten haben einen individuellen Zugriff. Die Abstimmung geht deutlich einfacher und schneller. Fehler bei der Informationsübertragung können sich nun kaum noch einschleichen.

plx.report wird künftig für das Monitoring relevanter Leistungskennzahlen der einzelnen Standorte eingesetzt. Das Management kann das Dashboard flexibel gestalten und auf wichtige Informationen in Echtzeit zugreifen. Dadurch sind Entscheidungen schneller und fundierter möglich, Prozesse können kontinuierlich optimiert werden.

„Die Vernetzung unserer Add-ons mit dem WMS ist bewährt und eingespielt“, meint Georg Weier. „Auch sonst sind unsere Softwarelösungen über moderne Schnittstellen (REST-API) flexibel vernetzbar. Der Datenaustausch kann mit allen Drittsystemen wie beispielsweise ERP oder TMS effizient gestaltet werden.“

Investition in die Zukunft trägt Früchte

Mit der Digitalisierungsoffensive, die nach wie vor mit großem Einsatz vorangetrieben wird, möchte die Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER ihre Marktposition nachhaltig stärken.

„Unsere frühe Entscheidung, die digitale Transformation beschleunigt anzugehen, war absolut richtig. Die aktuellen Entwicklungen bestätigen das“, zieht Alfred Schneckenreither eine Bilanz. „Wir versprechen uns sehr viel von unseren Digitalisierungsmaßnahmen. Die Automatisierung zahlreicher Abläufe wird unser Personal entlasten und für deutlich mehr Effizienz sorgen.“

Hermann Hofstätter ergänzt: „Mit der erfolgreichen Implementierung unserer integrierten Warehouse-Management-Lösung an all unseren Standorten haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Prozesse in Transport, Lager und Logistik greifen nun noch nahtloser ineinander und wurden weiter optimiert. Besonders stolz sind wir auf den enormen Fortschritt, den die digitale Transparenz über unsere gesamte System- und Logistiklandschaft mit sich gebracht hat – ein Fortschritt, von dem auch unsere Kunden profitieren. Der Go-live an den einzelnen Standorten brachte sofort spürbare Verbesserungen. Die Zusammenarbeit mit PureLoX SOLUTIONS war durchweg positiv und konstruktiv. Wir freuen uns darauf, diesen partnerschaftlichen Weg gemeinsam weiterzugehen und blicken voller Zuversicht in die Zukunft von SCHNECKENREITHER!“

Mehr zu unserem Kunden: www.schneckenreither.com

Ziel war es, die logistischen Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette stärker zu vernetzen und zu integrieren. Mit der Einführung eines neuen Warehouse-Management-Systems und ergänzenden Softwarelösungen hat das Unternehmen einen großen Schritt in Richtung digitalisierte und automatisierte Prozesslandschaft gemacht.

Bild: © SCHNECKENREITHER.

Seit über 60 Jahren ein
starker Partner für
Logistikdienstleistungen

Die Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER, ein österreichisches Familienunternehmen, ist Komplettanbieter in den Bereichen Transport, Logistik und Lagerung. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: mehr als 60 Jahre Branchenerfahrung, über 550 Mitarbeitende, 13 Standorte in Österreich, davon sieben mit Fokus auf Lagerlogistik, drei internationale Standorte, etwa 160 Fahrzeuge in eigener Flotte und insgesamt über 110.000 m2 gedeckte Lagerfläche.

Neben weltweiten, in Europa flächendeckenden, Stückguttransporten und Ladungsverkehren (FTL/LTL) bietet SCHNECKENREITHER ein breites Leistungsspektrum in der Kontraktlogistik (3PL). An den einzelnen Logistikstandorten sind die technische Ausstattung und Lagerprozesse auf die Branchenanforderungen der Kunden abgestimmt. Hierzu gehören beispielsweise die sensible temperaturgeführte Lagerung für Lebensmittel, die saisonale Reifenlogistik und die individuell ausgerichtete Logistik für Markenhersteller aus Bereichen wie Sanitätswaren, FMCG und Lebensmittel.

Die Logistikzentren von SCHNECKENREITHER in Österreich (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Vernetzte Gesamtlösung
als strategische Zielsetzung

 „Getreu unserem Motto Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen hatten wir im Management bereits früh die digitale Transformation in einem größeren Stil geplant“, erläutert Alfred Schneckenreither, Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens. „Im Bereich Logistik und Lagerung war unsere Zielsetzung, ein modernes, leistungsstarkes Warehouse Management System einzuführen. Das alte WMS sollte in diesem Zuge reibungslos abgelöst werden. Gleichzeitig wollten wir eine zukunftsfähige WMS-Lösung, die flexibel mit weiteren Prozessen der Wertschöpfungskette digital vernetzt werden kann. Daher suchten wir von Anfang an einen innovativen Anbieter für eine Gesamtlösung.“

Bei der Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER bedeutet das automatisch die ganzheitliche Vernetzung der Standorte. Ziel war daher eine übergeordnete Lösung, in der die Logistikstandorte flexibel nach Priorität oder Relevanz integriert werden können. Der Zugriff auf die individuelle Umgebung muss einfach und sicher möglich sein. Hermann Hofstätter steuert als Geschäftsführer bei SCHNECKENREITHER aktiv den digitalen Transformationsprozess: „Strategisch betrachtet muss die neue IT-Landschaft voll zukunftsfähig sein. Diese Zielsetzung gilt auch für die Partnerschaft mit dem Softwareanbieter. Wir legen Wert auf eine langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Dienstleistern. Gerade bei komplexen Vorhaben muss beides stimmen, das Leistungsangebot und die persönliche Chemie.“

Ende 2019 hat das Unternehmen mit einer mehrstufigen Ausschreibung des Gesamtprojektes begonnen. Genau in dieser wichtigen Startphase begann Anfang 2020 die Corona-Pandemie und stellte plötzlich völlig neuen Anforderungen an das Projekt, inklusiver zeitweiser Grenzschließungen. Nun war es über einen nicht absehbaren Zeitraum erforderlich, einen Großteil der Projektphasen digital und remote durchzuführen. Trotz der erschwerten Bedingungen behielt das Management den eingeschlagenen Kurs konsequent bei.

Mit der ganzheitlichen WMS-Lösung steuert und optimiert SCHNECKENREITHER die Lagerung und Verwaltung unterschiedlichster Produkte und Artikel effizient (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Hohe Anforderungen
an den Projektpartner

Den Verantwortlichen von SCHNECKENREITHER war mit Beginn der Planungen klar, dass der gesuchte Softwareanbieter und Lösungspartner drei zentrale Anforderungen erfüllen muss. Hermann Hofstätter beschreibt die Kriterien: „Bildlich können wir uns das wie bei einer Zwiebel vorstellen. Im Kern steht ein neues Warehouse Management System, das für sich bereits modernste Anforderungen der Lagerlogistik erfüllen muss. Darum legt sich ein Ring mit ergänzenden Softwarebausteinen, die weitere Prozesse digital abbilden und automatisieren können und tief in den Kern, das WMS, integriert sind. Im nächsten Ring befinden sich die umfassenden Dienstleistungen des Anbieters inklusive Preisstruktur und Lizenzmodell. Vom Kern bis zum äußeren Ring muss alles zusammenpassen. Wir wollten nun, salopp gesagt, die passende Zwiebel für SCHNECKENREITHER finden.“

Bei der Auswahl des Projektpartners lag die Messlatte sehr hoch. Dass alles aus einer Hand kommen sollte, war klar. Ein besonderes Augenmerk legte das Management auf den oft unterschätzten Bereich der Softwareeinführung. Hierbei bekommt das Projektteam des Dienstleisters eine zentrale Bedeutung. Denn im Projektmanagement entscheidet sich meistens, ob der komplexe Einführungsprozess erfolgreich sein wird. Darüber hinaus bekam die Art der Zusammenarbeit durch die Corona-Pandemie eine neue Ausrichtung. So viele Leistungen wie möglich mussten nun digital und remote erfolgen. Eine hohe digitale Kompetenz war daher eine neue Anforderung an den Lösungspartner.

Start des digital und remote
ausgerichteten Projektes

In Zuge des mehrstufigen Auswahlverfahrens haben sich die Verantwortlichen zahlreiche Systeme und Lösungen angeschaut. Mit verschiedenen Anbietern wurden Workshops durchgeführt. Hierbei hat SCHNECKENREITHER unter anderem die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Softwarelösungen geprüft. Abschließend sind die Gesamtpakete bewertet worden.

Den Zuschlag bekam die PureLoX SOLUTIONS GmbH mit dem Warehouse Management System viadat von viastore SOFTWARE. Das Team von PureLoX ist seit vielen Jahren vertraut mit Implementierung und Customizing der bewährten WMS-Lösung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen weitere innovative, webbasierte Softwarelösungen. Hiermit können verschiedene Prozesse digital automatisiert und mit dem WMS vernetzt werden. PureLoX verfügt zudem über erfahrene Logistikberater und Projektmanager, die sich in der Prozesswelt der Logistikdienstleister bestens auskennen und zahlreiche komplexe Projekte erfolgreich ins Ziel gebracht haben.

Die Auftragsvergabe war im März, Projektstart nach Pflichtenheft im Juni 2020. Projektleiter auf Seiten von PureLoX SOLUTIONS war Georg Weier. Er ist Mitgründer und Prokurist des Unternehmens und leitet den Bereich Implementierung und Service. In diversen nationalen und internationalen Projekten hat er bereits seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Er blickt auf den Projektstart zurück: „Wir haben die Projektphasen soweit möglich remote durchgeführt. Beispiele hierfür sind die Konzeptphase mit digitalem Pflichtenheft, Umsetzungsphase mit Implementierung und Customizing und schließlich Test, Inbetriebnahme und Go-live der ersten Standorte. Im Vergleich zu früheren Projekten gab es nur in notwendigen Ausnahmefällen Vor-Ort-Termine. Das war für uns keine besondere Herausforderung. Wir haben PM und QM bereits voll auf digitale Prozessabläufe ausgerichtet.“

Herzstück ist das neue WMS

Im Zentrum der digitalen, automatisierten Prozesswelt steht das neue WMS. Die moderne Software wurde auf die unterschiedlichen Anforderungen des Logistikdienstleisters ausgerichtet und ist zur Steuerung automatischer Lagersysteme hervorragend geeignet. Sie passt sich großen Unternehmensstrukturen durch Mehrlagerfähigkeit an und kann eine unbegrenzte Zahl an Kunden durch Mehrmandantenfähigkeit individuell abbilden – ideal für SCHNECKENREITHER. Jeder Standort wird über eine eigene Strategie für die Lagerprozesse verfügen, passend zum Materialfluss, zum Warenumschlag und zur Lieferkette. Hierzu gehören beispielsweise Einlagerung, Kommissionierung oder Auslagerung. Ebenso wird die Steuerung und das Monitoring der Lagertechnik über das WMS-System ermöglicht.

„Es gibt eine zentrale Serverinstallation des WMS. Alle Standorte werden dann nach und nach mit einer eigenen Umgebung integriert“, erklärt Georg Weier. „Der sichere Zugriff auf die Software erfolgt über individuelle Accounts und Webbrowser. Der Go-live des ersten Logistikzentrums in Ansfelden war im August 2020. Im Dezember wurde der zweite Standort in Seiersberg bei Graz in Betrieb genommen, beide komplett remote. Und im Februar 2021 erfolgte dann der dritte Standort in Wels, der sich in das Logistikzentrum für Reifenlogistik und den modernen Logistikpark „all wels“ aufteilt, der mit 23.600 Palettenplätzen für temperaturgeführte und reguläre Produkte ausgestattet ist und die zentrale Region Oberösterreichs konsolidiert. Bis Anfang 2024 haben wir dann die vier weiteren Logistikzentren von SCHNECKENREITHER in Innsbruck, Klagenfurt, Bergheim bei Salzburg und Wiener Neudorf integriert.“

Struktur des modernen Logistikparks „all wels“, gleichzeitig Zentrale der Unternehmensgruppe.
(Grafik: © SCHNECKENREITHER).

Add-ons ermöglichen intelligent
vernetzte Gesamtlösung

Rund um das WMS wurden schrittweise drei ergänzende Software-Add-ons von PureLoX SOLUTIONS eingeführt. Mit diesen Lösungen werden weitere Prozesse digital gestaltet und miteinander vernetzt.

Zu den ergänzenden Lösungen gehört das Add-on plx.billing für die vollautomatische Leistungsabrechnung der Kunden der Kontraktlogistik. Die Software greift auf alle erforderlichen Datenquellen zu und erstellt vollständige Rechnungen. Dabei werden alle Leistungsarten und kundenindividuelle Modalitäten berücksichtigt.

Ein weiterer Baustein ist die Software plx.planning für das digitale Zeitfenstermanagement. Über die einheitliche Softwareplattform ist eine einfache Planung und Steuerung der Ladezeiten für den eigenen Fuhrparks sowie mit externen Transportpartner möglich. Alle Prozessbeteiligten haben einen individuellen Zugriff. Die Abstimmung geht deutlich einfacher und schneller. Fehler bei der Informationsübertragung können sich nun kaum noch einschleichen.

plx.report wird künftig für das Monitoring relevanter Leistungskennzahlen der einzelnen Standorte eingesetzt. Das Management kann das Dashboard flexibel gestalten und auf wichtige Informationen in Echtzeit zugreifen. Dadurch sind Entscheidungen schneller und fundierter möglich, Prozesse können kontinuierlich optimiert werden.

„Die Vernetzung unserer Add-ons mit dem WMS ist bewährt und eingespielt“, meint Georg Weier. „Auch sonst sind unsere Softwarelösungen über moderne Schnittstellen (REST-API) flexibel vernetzbar. Der Datenaustausch kann mit allen Drittsystemen wie beispielsweise ERP oder TMS effizient gestaltet werden.“

Investition in die Zukunft
trägt Früchte

Mit der Digitalisierungsoffensive, die nach wie vor mit großem Einsatz vorangetrieben wird, möchte die Unternehmensgruppe SCHNECKENREITHER ihre Marktposition nachhaltig stärken.

„Unsere frühe Entscheidung, die digitale Transformation beschleunigt anzugehen, war absolut richtig. Die aktuellen Entwicklungen bestätigen das“, zieht Alfred Schneckenreither eine Bilanz. „Wir versprechen uns sehr viel von unseren Digitalisierungsmaßnahmen. Die Automatisierung zahlreicher Abläufe wird unser Personal entlasten und für deutlich mehr Effizienz sorgen.“

Hermann Hofstätter ergänzt: „Mit der erfolgreichen Implementierung unserer integrierten Warehouse-Management-Lösung an all unseren Standorten haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Prozesse in Transport, Lager und Logistik greifen nun noch nahtloser ineinander und wurden weiter optimiert. Besonders stolz sind wir auf den enormen Fortschritt, den die digitale Transparenz über unsere gesamte System- und Logistiklandschaft mit sich gebracht hat – ein Fortschritt, von dem auch unsere Kunden profitieren. Der Go-live an den einzelnen Standorten brachte sofort spürbare Verbesserungen. Die Zusammenarbeit mit PureLoX SOLUTIONS war durchweg positiv und konstruktiv. Wir freuen uns darauf, diesen partnerschaftlichen Weg gemeinsam weiterzugehen und blicken voller Zuversicht in die Zukunft von SCHNECKENREITHER!“

Mehr zu unserem Kunden: www.schneckenreither.com

Das vor über 30 Jahren gegründete Familienunternehmen IBS Logistics beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeitende und verfügt über ein sowohl architektonisch als auch technisch sehr modernes Logistikzentrum mit über 15.000 m2 Gesamtfläche.

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz und der hohen digitalen Expertise bietet IBS Logistics innovative und nachhaltige Lösungen in den Bereichen E-Commerce-Fulfillment, Transport Solutions, Mailorder Business und Value Added Services. Zu den Kunden gehören Start-Ups, KMUs und multinationale Unternehmen aus den verschiedensten Branchen von Industrie, Produktion und Handel.

Unsere Warehouse Management Software plx.wmx wird bei IBS Logistics das vorhandene WMS ablösen. Als digital vernetztes Herzstück innerhalb der vorhandenen IT-Systemlandschaft – dem IBS-Ökosystem – soll plx.wmx die Prozesse und Warenflüsse im Logistikzentrum effizient optimieren, steuern und verwalten.

IBS Logistics hat die hochflexible und zukunftsorientierte Softwarearchitektur von plx.wmx überzeugt. Damit möchte das Unternehmen die Weichen für eine langfristige Lösung stellen, bei der neue Strategien und Systeme flexibel integriert werden können. Die Kombination aus unserem Know-how im Bereich der Logistikdienstleister sowie unseren modernen Software-Technologien wie Low-Code, REST-API und Webhooks war für IBS Logistics entscheidend.

Zur Gesamtlösung gehört unser Add-on plx.billing, mit dem alle logistischen Dienstleistungen wie Handlingkosten, Lagermiete und Value Added Services automatisch abgerechnet werden können.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit IBS Logistics!

Mehr zu unserem Kunden: www.ibs-logistics.de

Das vor über 30 Jahren gegründete Familienunternehmen IBS Logistics beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeitende und verfügt über ein sowohl architektonisch als auch technisch sehr modernes Logistikzentrum mit über 15.000 m2 Gesamtfläche.

Mit seinem ganzheitlichen Ansatz und der hohen digitalen Expertise bietet IBS Logistics innovative und nachhaltige Lösungen in den Bereichen E-Commerce-Fulfillment, Transport Solutions, Mailorder Business und Value Added Services. Zu den Kunden gehören Start-Ups, KMUs und multinationale Unternehmen aus den verschiedensten Branchen von Industrie, Produktion und Handel.

Unsere Warehouse Management Software plx.wmx wird bei IBS Logistics das vorhandene WMS ablösen. Als digital vernetztes Herzstück innerhalb der vorhandenen IT-Systemlandschaft – dem IBS-Ökosystem – soll plx.wmx die Prozesse und Warenflüsse im Logistikzentrum effizient optimieren, steuern und verwalten.

IBS Logistics hat die hochflexible und zukunftsorientierte Softwarearchitektur von plx.wmx überzeugt. Damit möchte das Unternehmen die Weichen für eine langfristige Lösung stellen, bei der neue Strategien und Systeme flexibel integriert werden können. Die Kombination aus unserem Know-how im Bereich der Logistikdienstleister sowie unseren modernen Software-Technologien wie Low-Code, REST-API und Webhooks war für IBS Logistics entscheidend.

Zur Gesamtlösung gehört unser Add-on plx.billing, mit dem alle logistischen Dienstleistungen wie Handlingkosten, Lagermiete und Value Added Services automatisch abgerechnet werden können.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit IBS Logistics!

Mehr zu unserem Kunden:
www.ibs-logistics.de

Schweizweit vertreten – Standorte der EMIL EGGER Gruppe (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Das inhabergeführte Familienunternehmen wurde bereits 1931 gegründet und hat seinen Hauptsitz in St. Gallen. Heute ist es schweizweit mit über 800 Mitarbeitenden an 11 Standorten aktiv. Mit den drei Geschäftsfeldern Stückgut-, Schwergut- und Lagerlogistik bietet die EMIL EGGER Gruppe ein umfassendes Leistungsportfolio.

Der Logistikdienstleister verfügt über insgesamt 160.000 m2 Lagerfläche. Hierzu gehören unter anderem Hochregal-, Verschieberegal- und Fachbodenlager, große Lagerflächen für Schwergut sowie spezielle Lagersysteme für Langgut. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen eine eigene Fahrzeugflotte mit 236 LKW und 85 Spezialtransport LKWs und übernimmt auf Wunsch sämtliche Transportleistungen für Packstücke, Paletten, Langgut und Sondergrößen. Auf das Handling aller Stückgutformate bis zu Lang- und Schwergut ist die EMIL EGGER Gruppe spezialisiert.

Das neue Logistik-Center in Härkingen (Foto: © EMIL EGGER Gruppe).

Anfang 2024 hat das Unternehmen am Standort Härkingen ein weiteres modernes Logistik-Center eröffnet. Das 120 m lange und 62 m breite Gebäude umfasst vier Ebenen mit verschiedenen Lager- und Bürobereichen. Im Erdgeschoss befinden sich ein großes Schwergutlager mit 32- und 16-Tonnen-Kranen sowie ein Güterumschlagsbereich mit 10 Laderampen. In den oberen drei Ebenen sind rund 10.000 Palettenplätze in Blocklagern sowie automatischen Schmalgang- und Schieberegallagern eingerichtet. Die einzelnen Logistikebenen sind mit Paletten- und Lastenlifts erreichbar.

Schmalganglager im Logistik-Center Härkingen (Foto: © EMIL EGGER Gruppe).

Im Logistik-Center in Avenches wird aktuell ein automatisches Hochregallager errichtet. Hier, in Härkingen und an allen weiteren Logistikstandorten wird unsere Warehouse Management Software „plx.wmx“ neu eingeführt. Damit sollen die Leistungspotenziale voll ausgeschöpft und die Flexibilität und Transparenz für die Kunden weiter gesteigert werden. 

Die EMIL EGGER Gruppe setzt auf unser hochflexibles, zukunftsorientiertes plx.wmx, ergänzt durch das Abrechnungs-Add-on plx.billing, und unser besonderes Know-how und Verständnis für den Bereich der Logistikdienstleister. Zum Team von PureLoX SOLUTIONS gehören Spezialisten, die viele Jahre bei Logistikdienstleistern gearbeitet haben und die besonderen Ansprüche der Branche – wie die hohe Kunden- und Serviceorientierung – verinnerlicht haben.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit der EMIL EGGER Gruppe!

Mehr zu unserem Kunden: www.ete.ch

Schweizweit vertreten – Standorte der EMIL EGGER Gruppe (Grafik: © PureLoX SOLUTIONS).

Das inhabergeführte Familienunternehmen wurde bereits 1931 gegründet und hat seinen Hauptsitz in St. Gallen. Heute ist es schweizweit mit über 800 Mitarbeitenden an 11 Standorten aktiv. Mit den drei Geschäftsfeldern Stückgut-, Schwergut- und Lagerlogistik bietet die EMIL EGGER Gruppe ein umfassendes Leistungsportfolio.

Der Logistikdienstleister verfügt über insgesamt 160.000 m2 Lagerfläche. Hierzu gehören unter anderem Hochregal-, Verschieberegal- und Fachbodenlager, große Lagerflächen für Schwergut sowie spezielle Lagersysteme für Langgut. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen eine eigene Fahrzeugflotte mit 236 LKW und 85 Spezialtransport LKWs und übernimmt auf Wunsch sämtliche Transportleistungen für Packstücke, Paletten, Langgut und Sondergrößen. Auf das Handling aller Stückgutformate bis zu Lang- und Schwergut ist die EMIL EGGER Gruppe spezialisiert.

Das neue Logistik-Center in Härkingen (Foto: © EMIL EGGER Gruppe).

Anfang 2024 hat das Unternehmen am Standort Härkingen ein weiteres modernes Logistik-Center eröffnet. Das 120 m lange und 62 m breite Gebäude umfasst vier Ebenen mit verschiedenen Lager- und Bürobereichen. Im Erdgeschoss befinden sich ein großes Schwergutlager mit 32- und 16-Tonnen-Kranen sowie ein Güterumschlagsbereich mit 10 Laderampen. In den oberen drei Ebenen sind rund 10.000 Palettenplätze in Blocklagern sowie automatischen Schmalgang- und Schieberegallagern eingerichtet. Die einzelnen Logistikebenen sind mit Paletten- und Lastenlifts erreichbar.

Schmalganglager im Logistik-Center Härkingen (Foto: © EMIL EGGER Gruppe).

Im Logistik-Center in Avenches wird aktuell ein automatisches Hochregallager errichtet. Hier, in Härkingen und an allen weiteren Logistikstandorten wird unsere Warehouse Management Software „plx.wmx“ neu eingeführt. Damit sollen die Leistungspotenziale voll ausgeschöpft und die Flexibilität und Transparenz für die Kunden weiter gesteigert werden. 

Die EMIL EGGER Gruppe setzt auf unser hochflexibles, zukunftsorientiertes plx.wmx, ergänzt durch das Abrechnungs-Add-on plx.billing, und unser besonderes Know-how und Verständnis für den Bereich der Logistikdienstleister. Zum Team von PureLoX SOLUTIONS gehören Spezialisten, die viele Jahre bei Logistikdienstleistern gearbeitet haben und die besonderen Ansprüche der Branche – wie die hohe Kunden- und Serviceorientierung – verinnerlicht haben.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit der EMIL EGGER Gruppe!

Mehr zu unserem Kunden: www.ete.ch

Heute beliefert das Unternehmen zahlreiche eigene Filialen im bayerischen Raum sowie den Lebensmitteleinzelhandel täglich mit frischen Backwaren.

In Eggenfelden betreibt Bäcker Bachmeier seinen Produktionsstandort mit Bäcker- und Konditorei. Zur Erweiterung der Lagermöglichkeiten wird hier in den nächsten Monaten ein neues, automatisches Shuttle-Palettenlager errichtet. Als Warehouse Management Software führt Bäcker Bachmeier unser plx.wmx ein. Als übergeordnete Lösung wird plx.wmx die Shuttleanlage sowie die manuellen Lagerbereiche nach optimal ausgerichteten Strategien für Wareneingang, Lagerorganisation, Kommissionierung und Verladung steuern.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit Bäcker Bachmeier!

Mehr zu unserem Kunden: www.bachmeier.de

Heute beliefert das Unternehmen zahlreiche eigene Filialen im bayerischen Raum sowie den Lebensmitteleinzelhandel täglich mit frischen Backwaren.

In Eggenfelden betreibt Bäcker Bachmeier seinen Produktionsstandort mit Bäcker- und Konditorei. Zur Erweiterung der Lagermöglichkeiten wird hier in den nächsten Monaten ein neues, automatisches Shuttle-Palettenlager errichtet. Als Warehouse Management Software führt Bäcker Bachmeier unser plx.wmx ein. Als übergeordnete Lösung wird plx.wmx die Shuttleanlage sowie die manuellen Lagerbereiche nach optimal ausgerichteten Strategien für Wareneingang, Lagerorganisation, Kommissionierung und Verladung steuern.

Wir freuen uns über den Auftrag und auf das gemeinsame Projekt mit Bäcker Bachmeier!

Mehr zu unserem Kunden: www.bachmeier.de

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Gerne beraten wir Sie persönlich.
Bitte wählen Sie:
PureLoX Roboter
Welche Lösungen sind für Sie interessant?
« Zurück
Weiter »

*“ zeigt erforderliche Felder an

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
Angefragte Lösung
Datenschutz*
« Zurück

Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Ihr Team von
PureLox SOLUTIONS
Winning Logistics.
PureLoX Roboter
PureLoX Roboter
MBS Logistics - Logistik-Dienstleister
HANSA-FLEX AG - Fluidtechnik-Industrie